Am 03.09.13 brachte ich also Ms. Stefanie und Ms. Maimouna in den fernen Norden; die Scty Josefine Shuuya hat fuer die beiden eine Wohnung gefunden:
d.h. 2 Matratzen in einem Raum; keine Bettwaesche, kein Ofen, kein Kuechen-
material; ein total leerer Wohnraum; und im andern Raum: eine weitere Frau mit Kinder. d.h als erstes gingen wir in Otshikuku auf "Einkaufstour".
Am 04.09.13 stellte ich die beiden Volunteers den teachers vor und wir verteilten APC-Arbeiten, organisierten die Tremester-Registration und den Lesson-plan.
Staff Name Disciplin Registration-Ziel Impuls
Scty. Josefine Shuuya Adm
Ms. Hilaria Kanyemba ppme 20 Maimouna
Ms. Paula Haireka dancing 52 Maimouna
Mr. Erastus Amadhila visual-arts 40 Maimouna
Mr. Salvatore Shaningwa marimba 35 Maimouna
drum's 10
Ms. Katrin Iita recorder 25 Stefanie
clarinet 15
Ms Hilma Emmanuel keyboard 30
violin 20
Mr. Festus Elago trumpet 30 Stefanie
Mr. Wilnauman Shomungula guitar 20 Stefanie
Wieviele von den registrierten Kinder dann tatsaechlich in die Lektionen kommen,
das haengt auch von den teachers ab, ob sie die Lektionen attraktiv gestalten koennen. Wir hoffen sehr...
Am 05.09.13 kontollierte ich, ob die registrierten Kinder tatsaechlich einen Platz auf dem Lesson-plan erhielten... und wir evaluierten die vergangene AGA.
Bereits fanden die ersten Lektionen statt...
Beim Besuch im Egumbo Nauta freuten wir uns, dass es den Eltern von Moni gesundheitlich wieder besser geht.
Dienstag, 10. September 2013
Sonntag, 1. September 2013
OSIRE Sonntag 010913
1) Am Vorabend stellte ich das Handy und zur Sicherheit einen Buero-Wecker auf die neue Zeitrechnung ein: eine Stunde vor bedeutet eine Stunde weniger Schlaf.
Und der Alarm beider sollte mich um 7h aus dem Schlaf aufwecken.
2) Ich erwachte automatisch um 07h30 (neuer Zeitrechnung !) , beide Alarm's
haben klaeglich versagt (?), ich war trotzdem um 08h im Auto.
3) Um 09h15 meldete ich mich recht freundlich bei der Polizei beim Eingang ins grosse Fluechtlings-Camp. Der eine (aus Otshikutshatshipya) erkannte mich als Pater Leu, der andere (ein Kwangali / vermutlich auch Katholik) reichte mir das Buch um mich einzutragen (das fuer mich vom Pfarramt muehsam erreichte Tages-Besuchs-Visa fuers Camp zeigte ich erst gar nicht).
4.) Nach dem Willkomm in der Kirche hoerte ich eine Stunde Beichte: 50% der Anklagen hab ich ungefaehr verstanden (es wurde in 5 Sprachen gebeichtet) und ich nehme an 70% haben meinen ermutigenden Zuspruch in English erahnt.
5.) Dann kam der grosse Augenblick: Ich trat vor die versammelte Gemeinde (die
Kirche war voll !) und sagte: "Sorry - Ich hab die Heiligen Messgewaender zuhause
vergessen. Soll ich nun sie holengehen?" In das erstaunte Schweigen rief einer:
und wir beten zwei Stunden Rosenkranz - eine leise Lach-welle zog durch die Kirche - und ich fragte: oder gebt Ihr mir die Erlaubnis zivil zu zelebrieren? Diese
Umkehrung der Rollen wurde mit einer zweiten Lach-welle quittiert und ich merkte die Stimmung ist positiv. Darum fuegte ich bei: Und wer es nicht ertraegt,
dass ich nun eben zivil zelebriere, dem geb ich Mess-Dispens - der Lach-Ausbruch
zeigte mir, das Problem ist geloest.
6.) Der feierliche Einzug in die Kirche mit dem jugendlichen angolanischen Chor und den vier Ministranten in liturgischen Gewaendern gab den Leuten eine gute Gelegenheit sich an den Priester in Zivil anzugewoehnen.
7.) Die Predigt versuchte aufzuzeigen, wie Jesus uns anleitet seinen Traum vom "Reich Gottes auf Erden" wahr zu machen.
cf Predigt-Skizze in www.vic-hs-leu.blogspot.com
Es war auch eine Wuerdigung der weltberuehmten Rede von MLK am 28.08.1963
8.) Bei den "Mitteilungen" wurden die Heiligen der kommenden Woche ins Gedaechtnis gerufen und vor dem Entlassungs-Segen tanzten junge Frauen
hinreissend einen Freiheits-Song.
9.) Um 13h15 trug ich mich bei der Polizei als abgereist ein; zuhause oeffnete ich das mir mitgegebene Verpflegungspacket - es war mehr als reichlich.
0.) Nach der Siesta dachte ich: Du hast es bereits weit gebracht in der Alters-Faehigkeit, Dich der Situation zu ergeben.
Und der Alarm beider sollte mich um 7h aus dem Schlaf aufwecken.
2) Ich erwachte automatisch um 07h30 (neuer Zeitrechnung !) , beide Alarm's
haben klaeglich versagt (?), ich war trotzdem um 08h im Auto.
3) Um 09h15 meldete ich mich recht freundlich bei der Polizei beim Eingang ins grosse Fluechtlings-Camp. Der eine (aus Otshikutshatshipya) erkannte mich als Pater Leu, der andere (ein Kwangali / vermutlich auch Katholik) reichte mir das Buch um mich einzutragen (das fuer mich vom Pfarramt muehsam erreichte Tages-Besuchs-Visa fuers Camp zeigte ich erst gar nicht).
4.) Nach dem Willkomm in der Kirche hoerte ich eine Stunde Beichte: 50% der Anklagen hab ich ungefaehr verstanden (es wurde in 5 Sprachen gebeichtet) und ich nehme an 70% haben meinen ermutigenden Zuspruch in English erahnt.
5.) Dann kam der grosse Augenblick: Ich trat vor die versammelte Gemeinde (die
Kirche war voll !) und sagte: "Sorry - Ich hab die Heiligen Messgewaender zuhause
vergessen. Soll ich nun sie holengehen?" In das erstaunte Schweigen rief einer:
und wir beten zwei Stunden Rosenkranz - eine leise Lach-welle zog durch die Kirche - und ich fragte: oder gebt Ihr mir die Erlaubnis zivil zu zelebrieren? Diese
Umkehrung der Rollen wurde mit einer zweiten Lach-welle quittiert und ich merkte die Stimmung ist positiv. Darum fuegte ich bei: Und wer es nicht ertraegt,
dass ich nun eben zivil zelebriere, dem geb ich Mess-Dispens - der Lach-Ausbruch
zeigte mir, das Problem ist geloest.
6.) Der feierliche Einzug in die Kirche mit dem jugendlichen angolanischen Chor und den vier Ministranten in liturgischen Gewaendern gab den Leuten eine gute Gelegenheit sich an den Priester in Zivil anzugewoehnen.
7.) Die Predigt versuchte aufzuzeigen, wie Jesus uns anleitet seinen Traum vom "Reich Gottes auf Erden" wahr zu machen.
cf Predigt-Skizze in www.vic-hs-leu.blogspot.com
Es war auch eine Wuerdigung der weltberuehmten Rede von MLK am 28.08.1963
8.) Bei den "Mitteilungen" wurden die Heiligen der kommenden Woche ins Gedaechtnis gerufen und vor dem Entlassungs-Segen tanzten junge Frauen
hinreissend einen Freiheits-Song.
9.) Um 13h15 trug ich mich bei der Polizei als abgereist ein; zuhause oeffnete ich das mir mitgegebene Verpflegungspacket - es war mehr als reichlich.
0.) Nach der Siesta dachte ich: Du hast es bereits weit gebracht in der Alters-Faehigkeit, Dich der Situation zu ergeben.
Freitag, 30. August 2013
Impuls-Geber !
Freiwillige kuenstlerische Mitarbeiter/innen sind im APC als Impulsgeber sehr wichtig; wir erachten sie als Teil der permanenten Weiterbildung. Deshalb haben wir denn auch beim dsjw (deutsch-suedafrikanischem Jugendwerk) fuer das APC-
Otshikuku zwei "Volunteers" erfragt.
Am 20.08.13 landeten 17 junge Deutsche in Windhoek; ich machte im kurzen Einfuehrungskurs mit und besuchte dabei erstmals "Penduka" am Goreangab-dam
in Katutura. Am 22.08.13 brachte ich Ms. Maimouna Diaw (VisualArts) und Ms. Stefanie Kaemmerle (Brass) nach Otjiwarongo und zeigte ihnen dessen APC in der Entstehung. Am 25.08.13 brachte ich die beiden nach Tsumeb, wo ihnen Lis nun eine Woche lang das APC als Erfahrung nahe bringt. Lis soll auch herausfinden, wo die beiden gewinnbringend eingesetzt werden koennen. Am 03.09.13 werd' ich die beiden nach Otshikuku bringen und sie ins APC dort einfuehren.
Heute hat Ms. Carla Kreis (aus Zuerich) nach 1 1/2 Monaten als Volunteer das APC-Tsumeb verlassen; sie hat im APC Viola als neues Instrument eingefuehrt
und viele in Violin weitergebracht. Auch Carla war ein Beispiel von einem erfolg- reichen Volunteers-Einsatz.
Otshikuku zwei "Volunteers" erfragt.
Am 20.08.13 landeten 17 junge Deutsche in Windhoek; ich machte im kurzen Einfuehrungskurs mit und besuchte dabei erstmals "Penduka" am Goreangab-dam
in Katutura. Am 22.08.13 brachte ich Ms. Maimouna Diaw (VisualArts) und Ms. Stefanie Kaemmerle (Brass) nach Otjiwarongo und zeigte ihnen dessen APC in der Entstehung. Am 25.08.13 brachte ich die beiden nach Tsumeb, wo ihnen Lis nun eine Woche lang das APC als Erfahrung nahe bringt. Lis soll auch herausfinden, wo die beiden gewinnbringend eingesetzt werden koennen. Am 03.09.13 werd' ich die beiden nach Otshikuku bringen und sie ins APC dort einfuehren.
Heute hat Ms. Carla Kreis (aus Zuerich) nach 1 1/2 Monaten als Volunteer das APC-Tsumeb verlassen; sie hat im APC Viola als neues Instrument eingefuehrt
und viele in Violin weitergebracht. Auch Carla war ein Beispiel von einem erfolg- reichen Volunteers-Einsatz.
Samstag, 17. August 2013
APC's und die Ferien...
* Bea Maritz (Visual-Arts) hat inzwischen (05.08.2013) APC + Namibia wieder verlassen - wir danken Ihr sehr fuer ihren grundlegenden Einsatz. Mr. Taleni bekommt nun die Chance sich im Dept. Visual-Arts zu bewaehren.
* Die Sekretaerin Tresia Paulus |(APC-Tsb) ging am 12.08.13 in die Ferien, um sich auf ihre Heirat gut vorzubereiten.
* Im MIRW sind alle gespannt, wie weit es ihnen unter der Leitung von Lis gelingt,
fuer die Marimbas aus dem Mukwa-Holz fibrierende Klangstaebe herauszuzaubern.
Die 2 Marimba-sets, die im Entstehen sind, gelten bereits als bestellt. Der Preis ist noch Gegenstand von Verhandlungen. Ich bin mit dem Kauf von weiterem Mukwa-Holz beauftragt.
Es wird an einem Projekt gearbeitet, im Wuestendorf Ondjungulume, mit einem
Marimba-Kurs die arbeitslosen Jugendlichen mit sinnvollem Tun "zu beschaeftigen".
* Seit dem 16.08.2013 ist in Namibia Schulferienzeit bis zum 03.09.13
APC-Otshi ist wie bekannt total geschlossen.
(Die Lehrer/innen fuehlen sich sehr im "Lehrer-Status")
APC-Otjiwa wagt ein erstes Ferien-Angebot: ein Kurs in "Recorder und Keyboard
vermischt mit Musiktheorie". vedremo...
APC-Tsb hat in der ersten Woche 5 Kurs-Angebote und in der zweiten Brass-Kurs
und freie Lektionen.
Es wird diskuktiert: was ist besser fuer Kinder + APC - in den Ferien schliessen
oder Angebote machen, da die Kinder ja freie Zeit haben.
* Das neue APC-leaflet (2013 / English) ist endlich druckfertig.
* Ich geh nach Windhoek und beteilige mich am GIZ-Einfuehrungskurs fuer weitere
Volunteers aus Deutschland.
* Die Sekretaerin Tresia Paulus |(APC-Tsb) ging am 12.08.13 in die Ferien, um sich auf ihre Heirat gut vorzubereiten.
* Im MIRW sind alle gespannt, wie weit es ihnen unter der Leitung von Lis gelingt,
fuer die Marimbas aus dem Mukwa-Holz fibrierende Klangstaebe herauszuzaubern.
Die 2 Marimba-sets, die im Entstehen sind, gelten bereits als bestellt. Der Preis ist noch Gegenstand von Verhandlungen. Ich bin mit dem Kauf von weiterem Mukwa-Holz beauftragt.
Es wird an einem Projekt gearbeitet, im Wuestendorf Ondjungulume, mit einem
Marimba-Kurs die arbeitslosen Jugendlichen mit sinnvollem Tun "zu beschaeftigen".
* Seit dem 16.08.2013 ist in Namibia Schulferienzeit bis zum 03.09.13
APC-Otshi ist wie bekannt total geschlossen.
(Die Lehrer/innen fuehlen sich sehr im "Lehrer-Status")
APC-Otjiwa wagt ein erstes Ferien-Angebot: ein Kurs in "Recorder und Keyboard
vermischt mit Musiktheorie". vedremo...
APC-Tsb hat in der ersten Woche 5 Kurs-Angebote und in der zweiten Brass-Kurs
und freie Lektionen.
Es wird diskuktiert: was ist besser fuer Kinder + APC - in den Ferien schliessen
oder Angebote machen, da die Kinder ja freie Zeit haben.
* Das neue APC-leaflet (2013 / English) ist endlich druckfertig.
* Ich geh nach Windhoek und beteilige mich am GIZ-Einfuehrungskurs fuer weitere
Volunteers aus Deutschland.
Montag, 12. August 2013
"Leben ist immer lebensgefaehrlich" E. Kaestner
Die Toetungswelle hat sich nun auch dem APC-Unternehmen wieder mal genaehert: Der Bruder von Penda (VA im APC-Otjiwa), und Saltiel (APC-Tsb)
wurden umgebracht und Penelao (APC-Tsb) wurde der Hals durchschossen.
Die Polizei veoeffentlicht die Faelle nicht mehr, angeblich um die Nachahmung zu stoppen. Auch in der Hand der Polizei sitzt der Revolver recht locker (letzte Woche 3 Tote). Als ich gestern Sonntag nach Okakarara ging, erzaehlten sie mir dort gleich von zwei neuen "passion-killings". Und wirklich,die meisten Toetungen fallen bei den Journalisten romantizierend unter die Kategorie "passion killing". Ich meine, diese Nennung gibt dem Taeter zuviel der Ehre. Im grunde ist es ein Toeten aus rachsuechtiger Lebensbehauptung. Der sog. Partner gefaehrdet das, was der Taeter als Leben (-s'wert) besitzt und empfindet. Diese Gefaehrdung ist zugunsten der Selbstbehauptung zu eliminieren. Von "Liebes-Leidenschaft" keine Spur. Der gefaehrdete Selbstbehauptungs-Instinkt unterbindet die aufsteigenden Vernunft-Ueberlegungen. Das Toeten in einer zivilisierten Gesellschaft rentiert sich nicht mehr - diese Erfahrung ist noch nicht genuegend internalisiert. Der Instinkt ist ein
Lebens-Schutz; aber in der modernen Gesellschaft genuegt er nicht mehr. Kluge, heilsame Erziehung ist unumgaenglich.
wurden umgebracht und Penelao (APC-Tsb) wurde der Hals durchschossen.
Die Polizei veoeffentlicht die Faelle nicht mehr, angeblich um die Nachahmung zu stoppen. Auch in der Hand der Polizei sitzt der Revolver recht locker (letzte Woche 3 Tote). Als ich gestern Sonntag nach Okakarara ging, erzaehlten sie mir dort gleich von zwei neuen "passion-killings". Und wirklich,die meisten Toetungen fallen bei den Journalisten romantizierend unter die Kategorie "passion killing". Ich meine, diese Nennung gibt dem Taeter zuviel der Ehre. Im grunde ist es ein Toeten aus rachsuechtiger Lebensbehauptung. Der sog. Partner gefaehrdet das, was der Taeter als Leben (-s'wert) besitzt und empfindet. Diese Gefaehrdung ist zugunsten der Selbstbehauptung zu eliminieren. Von "Liebes-Leidenschaft" keine Spur. Der gefaehrdete Selbstbehauptungs-Instinkt unterbindet die aufsteigenden Vernunft-Ueberlegungen. Das Toeten in einer zivilisierten Gesellschaft rentiert sich nicht mehr - diese Erfahrung ist noch nicht genuegend internalisiert. Der Instinkt ist ein
Lebens-Schutz; aber in der modernen Gesellschaft genuegt er nicht mehr. Kluge, heilsame Erziehung ist unumgaenglich.
Dienstag, 6. August 2013
20 Jahre APC-Otshikuku
Um dieses Jubilaeum zu feiern haben wir die AGA 2013 nach Otshikuku verlegt.
Von den 33 Mitgliedern konnten 16 teilnehmen; Interessierte werden den Bericht
dieser AGA 2013 in unserer Website www.n-apc-as.org finden. Das APC prae-
sentierte ein Konzert mit Taenzen und ein reichliches Nachtessen (einen Braai).
Auch der Stadtpraesident von Otshikuku und der Leiter der Missionsstation
machten mit.
Am Sonntagmorgen besuchten wir im grossen Stadtspital von Oshakati Penelao,
eine Mitarbeiterin von APC-Tsumeb, deren Kehle von ihrem Boy-friend durch- schossen wurde. Sie atmet und isst kuenstlich und beginnt langsam wieder
ganz leise zu sprechen. Der Boyfriend hat sich am andern Tag, als die Polizei bei
ihm auftauchte, selbst erschossen.
Zum erstenmal war auch das APC-Otjiwarongo an unserer AGA vertreten; wir
werden sehen, ob sich die Zusammenarbeit auch institutionalisieren laesst.
Die CH-Voluntaer-innen, die im moment in APC-Tsumeb im Einsatz sind, staunten
ueber das APC-Otshikuku-werk und wuerden auch gerne dort einen Einsatz leisten.
Auch im Nachhinein danken wir dem Fastenopfer CH und seinem Vertreter Walti
Ulmi fuer die Anstoss-finanzierung damals im 1993 - die damals gebaute Infra-
struktur ist noch recht gut erhalten. Mein damaliges Versprechen an das FO-CH:
das APC wird sicher 15 Jahre wirken ist inzwischen 30% uebererfuellt.
Von den 33 Mitgliedern konnten 16 teilnehmen; Interessierte werden den Bericht
dieser AGA 2013 in unserer Website www.n-apc-as.org finden. Das APC prae-
sentierte ein Konzert mit Taenzen und ein reichliches Nachtessen (einen Braai).
Auch der Stadtpraesident von Otshikuku und der Leiter der Missionsstation
machten mit.
Am Sonntagmorgen besuchten wir im grossen Stadtspital von Oshakati Penelao,
eine Mitarbeiterin von APC-Tsumeb, deren Kehle von ihrem Boy-friend durch- schossen wurde. Sie atmet und isst kuenstlich und beginnt langsam wieder
ganz leise zu sprechen. Der Boyfriend hat sich am andern Tag, als die Polizei bei
ihm auftauchte, selbst erschossen.
Zum erstenmal war auch das APC-Otjiwarongo an unserer AGA vertreten; wir
werden sehen, ob sich die Zusammenarbeit auch institutionalisieren laesst.
Die CH-Voluntaer-innen, die im moment in APC-Tsumeb im Einsatz sind, staunten
ueber das APC-Otshikuku-werk und wuerden auch gerne dort einen Einsatz leisten.
Auch im Nachhinein danken wir dem Fastenopfer CH und seinem Vertreter Walti
Ulmi fuer die Anstoss-finanzierung damals im 1993 - die damals gebaute Infra-
struktur ist noch recht gut erhalten. Mein damaliges Versprechen an das FO-CH:
das APC wird sicher 15 Jahre wirken ist inzwischen 30% uebererfuellt.
Donnerstag, 1. August 2013
National-Feiertag 2013
Heute faehrt Lis wieder mit der MARIMBA-Gruppe nach Windhoek und die Gruppe wird beim Honorar-Konsul, beim CH-Club, im Gathemann "aufspielen".
Es ist eine Schande, wie wenig Schweizer/innen ich in Namibia kenne; das kommt davon, weil meine Umwelt "schwarz" ist.
Waehrend Lis am 25.07.13 Bongani (Cello) nach Windhoek brachte (fuer seinen
Flug in die CH: Basel / Gstaad) und Besorgungen taetigte, fuehr ich fuer drei Tage nach APC-Tsb um dort Interviews mit den Teachers zu machen und um die Scty weiterzubilden. Wir gewaehren ihr ab heute die dritte "Probation-time" (wieder fuer 3 Monate); wenn sie sich in dieser Zeit nicht bessert, werden wir sie entlassen.
Ich konnte auch den Einsatz der 3 Schweizerinnen beobachten:
Bea Maritz gewann durch attraktive Lektionen viele Kinder fuers Malen
Karin Bischoff erweitert fuer viele das Tanzverstaendniss
Carla Kreis fuehrt viele in das neue Instrument VIOLA ein
Durch Bea's Einsatz angeregt, las ich Arno Stern: "Das Malspiel und die natuer-
liche Spur" wo er seinen MALORT, sein MALSPIEL und die FORMULATION be-
schreibt. Sein Malarrangement bringt die Menschen dazu im Malen der "organi-
schen Erinnerung" Ausdruck zu geben (was fuer den Menschen heilsam sei).
Am Sonntag 28.07.13 erlebten wir Sieben im ETOSHA-Ausflug vor allem eine Unmenge von Zebra's und Giraffen, die Springboecke weniger, 4 einzelne staub-weisse Elefanten (als ob sie fuers Bad zu wenig Wasser faenden) und als Hoehepunkt: Loewen ganz aus der Naehe
Es ist eine Schande, wie wenig Schweizer/innen ich in Namibia kenne; das kommt davon, weil meine Umwelt "schwarz" ist.
Waehrend Lis am 25.07.13 Bongani (Cello) nach Windhoek brachte (fuer seinen
Flug in die CH: Basel / Gstaad) und Besorgungen taetigte, fuehr ich fuer drei Tage nach APC-Tsb um dort Interviews mit den Teachers zu machen und um die Scty weiterzubilden. Wir gewaehren ihr ab heute die dritte "Probation-time" (wieder fuer 3 Monate); wenn sie sich in dieser Zeit nicht bessert, werden wir sie entlassen.
Ich konnte auch den Einsatz der 3 Schweizerinnen beobachten:
Bea Maritz gewann durch attraktive Lektionen viele Kinder fuers Malen
Karin Bischoff erweitert fuer viele das Tanzverstaendniss
Carla Kreis fuehrt viele in das neue Instrument VIOLA ein
Durch Bea's Einsatz angeregt, las ich Arno Stern: "Das Malspiel und die natuer-
liche Spur" wo er seinen MALORT, sein MALSPIEL und die FORMULATION be-
schreibt. Sein Malarrangement bringt die Menschen dazu im Malen der "organi-
schen Erinnerung" Ausdruck zu geben (was fuer den Menschen heilsam sei).
Am Sonntag 28.07.13 erlebten wir Sieben im ETOSHA-Ausflug vor allem eine Unmenge von Zebra's und Giraffen, die Springboecke weniger, 4 einzelne staub-weisse Elefanten (als ob sie fuers Bad zu wenig Wasser faenden) und als Hoehepunkt: Loewen ganz aus der Naehe
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