A) Bis vor kurzem, wenn ich zu schnell fuhr, da sprang ein gut uniformierter mutiger Polizist aus der Deckung auf die Strasse, direkt vor meinen Wagen und zwang mich zum Anhalten. "Guten Tag etc..." aussteigen bitte! Und dann die Meldung: "Sie sind zu schnell gefahren" oder so... und nun begannen die "Verhandlungen"... warum und sorry und nie mehr und so.... jedesmal - bisher - gelang es mir, der Busse zu ent-
kommen; ich bezahlte keinen Rappen Schmiergeld! Nun hat sich alles gewendet:
Am 10.03.2014 kam ein unverdaechtiger Brief und ich erschrack: ein Automat ertappte mich: 74 statt 60! Nicht das Alter ist gemeint sondern die Geschwindig-
keit. Kein Verhandlungs-Angebot, keine Heraus-Reden.. einfach bezahlen.. erstmalig!
die kalte Moderne hat uns eingeholt!
B) Auf den 2. April 14 lud der Staats-Praesident die Kirchen (Council of Churches in Namibia) zu einem "Situations-Gespraech" ein. Also kein April-Scherz!
Die Themen waren: BIG (Basic-Income-Grant); der Praesident ist dagegen...
GBV (Gender Based-Violence) und die Kirchen dankten dem Praesidenten fuer den "Prayer-Day" (06.03.2014) und monierten, dass leider zuviele Maenner und Frauen heutzutage zusammen leben ohne die heilige Ehe. Dann war da auch wieder die Rede von "Wieder-Einfuehrung der Bibel-Kunde in den Schulen" um die Moral der Namibier
zu heben... und die Shebeen-Politik (Alkohol-Ausschank / Bars): als Arbeit und Verdienst oder als Volks-Verfuehrung. Staat + Kirche im Gespraech ? ? ?
Vor allem wenn man merkt worueber NICHT gesprochen wurde.
Und nun fahren wir also wieder los.... bewundern dieses wunderbare und eigenartige Land... halten Ausschau nach Entwicklungen ...
Freitag, 4. April 2014
Sonntag, 30. März 2014
Blinddarm : Namibia = 2 : 0
1) Der Blinddarm hat zugeschlagen in der CH und uns in Namibia 2 goals bescheert.
a) Die beruehmte Harfistin Mrs. Nicola Hanck, aus Basel, vorgeplant wieder als Volunteer in APC-Tsumeb im April 2014; Harfenkurs und so...
b) Hr. Josef Leu, Altdorf Uri; vorgeplant fuer eine Namibia-tour im April 2014
beide hatten eine ueberraschende Blinddarm-Operation, die ihnen nun Namibia verwehrt. Beide sind auf dem Weg der Besserung... aber eben fuer sie ist momentan Namibia ein zu grosses Risiko. very sorry....
2.) Arche-Noa-Stimmung; Montag 24.03.2014 in Otjiwarongo
Fast die ganze Nacht und den ganzen Morgen nur Regen, Regen, Regen...
wie Wellen rauscht er heran, wieder + wieder... schwere Wolken, keine Sonne - kaum Sicht... alle Kraft absorbiert von der Frage: sollen wir, gar muessen wir nun mit dem Bau der Arche Noa beginnen ? Ueberall Baeche: von den Daechern stuerzen sie, auf den Strassen fliessen sie, vor den Haustueren wirbeln sie...
in unserem Haus sammeln 8 Behaelter an den Tropfstellen das Nass... vor dem Gate gurgelt ein See... und wie ist es erst bei den Karton... oder Blechhaeuser ?
3.) Spv im APC-Otshikuku 26.-28.03.2014
Wir konnten "installieren" fuer den 2. Term (ab 12.05.2014...) als 50% teachers:
Ms. Fenni Shikoyeni als Tanzlehrerin grade 2 (von Paula fehlt jede Spur)
Ms. Modesta Johannes als Clarinet-lehrerin grade 3 von Otshikuku
Ms. Dortea Mbalu als Keyboard-lehrerin grade 2; sie ist also von Otshikuku
Mr. Naftali Jonas als VisualArts-Lehrer grade 2; er ist also von Otshikuku
Damit hat das APC-Otshikuku wieder 8 teachers (Hilaria: ppme; Festus: Trompete; Katrin: Recorder, Clarinet, Keyboard; Salvatore: Marimba) + Mrs. Jos. Shuuya als Acting Manager und Sekretaerin.
Stefani + Maimouna helfen bis August 2014 gut als Volunteers...
Wir haben grosse Hoffnung auf einen erfolgreichen Betrieb, aber vorerst kommen noch die Ferien vom 11.04. - 12.05.2014
4. Und wenn Moni nun in die CH mitkommen will, braucht sie im Pass die "biometrischen Daten"; (Schengen-Abkommen) d.h. Pass-Erneuerung in Namibia braucht 2 Monate und fuer die "biometrischen Daten" muss sie nach Cape-Town!
a) Die beruehmte Harfistin Mrs. Nicola Hanck, aus Basel, vorgeplant wieder als Volunteer in APC-Tsumeb im April 2014; Harfenkurs und so...
b) Hr. Josef Leu, Altdorf Uri; vorgeplant fuer eine Namibia-tour im April 2014
beide hatten eine ueberraschende Blinddarm-Operation, die ihnen nun Namibia verwehrt. Beide sind auf dem Weg der Besserung... aber eben fuer sie ist momentan Namibia ein zu grosses Risiko. very sorry....
2.) Arche-Noa-Stimmung; Montag 24.03.2014 in Otjiwarongo
Fast die ganze Nacht und den ganzen Morgen nur Regen, Regen, Regen...
wie Wellen rauscht er heran, wieder + wieder... schwere Wolken, keine Sonne - kaum Sicht... alle Kraft absorbiert von der Frage: sollen wir, gar muessen wir nun mit dem Bau der Arche Noa beginnen ? Ueberall Baeche: von den Daechern stuerzen sie, auf den Strassen fliessen sie, vor den Haustueren wirbeln sie...
in unserem Haus sammeln 8 Behaelter an den Tropfstellen das Nass... vor dem Gate gurgelt ein See... und wie ist es erst bei den Karton... oder Blechhaeuser ?
3.) Spv im APC-Otshikuku 26.-28.03.2014
Wir konnten "installieren" fuer den 2. Term (ab 12.05.2014...) als 50% teachers:
Ms. Fenni Shikoyeni als Tanzlehrerin grade 2 (von Paula fehlt jede Spur)
Ms. Modesta Johannes als Clarinet-lehrerin grade 3 von Otshikuku
Ms. Dortea Mbalu als Keyboard-lehrerin grade 2; sie ist also von Otshikuku
Mr. Naftali Jonas als VisualArts-Lehrer grade 2; er ist also von Otshikuku
Damit hat das APC-Otshikuku wieder 8 teachers (Hilaria: ppme; Festus: Trompete; Katrin: Recorder, Clarinet, Keyboard; Salvatore: Marimba) + Mrs. Jos. Shuuya als Acting Manager und Sekretaerin.
Stefani + Maimouna helfen bis August 2014 gut als Volunteers...
Wir haben grosse Hoffnung auf einen erfolgreichen Betrieb, aber vorerst kommen noch die Ferien vom 11.04. - 12.05.2014
4. Und wenn Moni nun in die CH mitkommen will, braucht sie im Pass die "biometrischen Daten"; (Schengen-Abkommen) d.h. Pass-Erneuerung in Namibia braucht 2 Monate und fuer die "biometrischen Daten" muss sie nach Cape-Town!
Donnerstag, 20. März 2014
INTER-dependence-Day 21.03.14
Ueberlegungen zum NATIONALEN GEBETS-TAG: 06.03.2014
in Deutsch auf Blog: www.vic-hs-leu.blogspot.com (in Fortsetzungen)
in English auf Blog: www.kameel-doring-boom.blogspot.com (to be continued)
theologisch geht es um die FRAGE: soll in 2014 ein CHRIST oder gar ein saekularer Staat GOTT anrufen, dass ER interveniere, dass ER das Problem loese...
WAS FUER EIN GOTT schwebt diesen Menschen vor Augen ?
WAS sagt uns die Bibel dazu ? Hat JESUS keine ANTWORT ?
Irgendwas ist los im APC / im MIRW. Alle drei Arbeiter sind in Streik getreten,
zur Gewerkschaft gesprungen, dort abgeblitzt... Es scheint, dass Gideon beansprucht, das Geld vom Marimba-Verkauf zu kriegen...
Werden wir den drei die Kuendigung schicken muessen ?
Muessen wir nun Gideon aus der sehr guenstigen Wohnung herausschicken ?
Das "Jugendhaus" rechts beim APC-Eingang ist am Zerfall. Endlich hat die Stadt
uns ein Zimmer dort zur Nutzung gegeben; Lis hat es nun sehr schoen renovieren
lassen und nun hat ppme einen neuen Raum... Rauna + Katrin freuen sich.
Die Volunteer X ist aus dem APC spurlos verschwunden. Eine Hostel-Mutter hat nachgefragt: warum X + Y vom APC zu ihr kaemen ? Und sie habe beide aus bestimmten Gruenden rauswerfen muessen.
Die Volunteer E dagegen hat's erlickt: sie reist per Bahn in den Norden und besucht das Egumbo von Rauna: ein spez... Erlebnis !
In der Nacht vom 18. zum 19.03.2014 hat ein Gewitter Tsumeb und das APC
unter Wasser gesetzt und das Wasser hat die Elektrizitaet ausgesetzt...
die Aufraeumungs-Arbeiten sind im Gange...
Zu den 97535 Staats-Angestellten in Namibia kommen im 2014 noch 14741 dazu.
Die Lohnsumme ist dann 22 Billionen N$ (42 % vom Staats-Einkommen).
Die Regierung der 2 Millionen Namibier sagt: sie sei beunruhigt.
Der Ombudsmann meint: Der Staatsdienst sei "aufgedunsen + unwirksam".
Ein Gebetstag fuer die Arbeitsmoral der Staats-Angestellten ? ? ?
in Deutsch auf Blog: www.vic-hs-leu.blogspot.com (in Fortsetzungen)
in English auf Blog: www.kameel-doring-boom.blogspot.com (to be continued)
theologisch geht es um die FRAGE: soll in 2014 ein CHRIST oder gar ein saekularer Staat GOTT anrufen, dass ER interveniere, dass ER das Problem loese...
WAS FUER EIN GOTT schwebt diesen Menschen vor Augen ?
WAS sagt uns die Bibel dazu ? Hat JESUS keine ANTWORT ?
Irgendwas ist los im APC / im MIRW. Alle drei Arbeiter sind in Streik getreten,
zur Gewerkschaft gesprungen, dort abgeblitzt... Es scheint, dass Gideon beansprucht, das Geld vom Marimba-Verkauf zu kriegen...
Werden wir den drei die Kuendigung schicken muessen ?
Muessen wir nun Gideon aus der sehr guenstigen Wohnung herausschicken ?
Das "Jugendhaus" rechts beim APC-Eingang ist am Zerfall. Endlich hat die Stadt
uns ein Zimmer dort zur Nutzung gegeben; Lis hat es nun sehr schoen renovieren
lassen und nun hat ppme einen neuen Raum... Rauna + Katrin freuen sich.
Die Volunteer X ist aus dem APC spurlos verschwunden. Eine Hostel-Mutter hat nachgefragt: warum X + Y vom APC zu ihr kaemen ? Und sie habe beide aus bestimmten Gruenden rauswerfen muessen.
Die Volunteer E dagegen hat's erlickt: sie reist per Bahn in den Norden und besucht das Egumbo von Rauna: ein spez... Erlebnis !
In der Nacht vom 18. zum 19.03.2014 hat ein Gewitter Tsumeb und das APC
unter Wasser gesetzt und das Wasser hat die Elektrizitaet ausgesetzt...
die Aufraeumungs-Arbeiten sind im Gange...
Zu den 97535 Staats-Angestellten in Namibia kommen im 2014 noch 14741 dazu.
Die Lohnsumme ist dann 22 Billionen N$ (42 % vom Staats-Einkommen).
Die Regierung der 2 Millionen Namibier sagt: sie sei beunruhigt.
Der Ombudsmann meint: Der Staatsdienst sei "aufgedunsen + unwirksam".
Ein Gebetstag fuer die Arbeitsmoral der Staats-Angestellten ? ? ?
Montag, 10. März 2014
allerhand NEWS
Am Mittwoch 05.03.14 feierten wir Ascher-Mittwoch mit dem Aschen-Kreuz auf die Stirn und die Predigt erlaeuterte die paulinische Einladung "Ambassador of the Kingdom of God" zu werden (meine Uebersetzung: Vertreter der Lebensfuelle fuer alle). Da wir dem Sternenstaub entstammen ist es verwunderlich zu sehen, was in den Millionen von Jahren aus dem Sternenstaub geworden ist...
Am Do 06.03.2014 erlebten wir in Namibia tatsaechlich den von der Regierung angeordneten "Gebets-Tag" auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene.
Der Jahwe-Gott wird gebeten der GBV (gender-based-violence) Einhalt zu gebieten. Dass ein als "saekular" definierter Staat verordnet, dass alle Buerger
Gott bitten sollen, ein Uebel abzuwenden, dem die Regierung nicht Meister wird...
das ist eigenartig. Davon spaeter mehr...
Am 07.03.2014 hoerte man hier sehr wenig vom Internat. Tag der Frauen.
Auf den Samstag verschoben ?
Heute auch gelang es mir endlich ein theologisches Gedicht zu fertigen;
"Christ sein - eine Gratwanderung" und nun ueberleg ich mir die Veroeffentlichung.
Am 08.03.2014 gab das APC-Tsumeb in Otjiwarongo ein oeffentliches Promotion
Konzert fuer Marimba. Das "Marimba plus Konzert" fand grossen Gefallen und die Leute wissen nun, wo man Marimba-spielen lernen kann...
Am Sonntag 09.03.2014 feierten wir den ersten Fasten-Sonntag mit dem Ev
von Mt 4.1-11 wo Jesus versucht wird, die Probleme dieser Welt mit der Allmacht Gottes zu loesen. Jesus sagte klar NO! Kommt nicht in Frage...
Und die Kirche ? und der saekulare Staat ? Sie beten Gott moege doch...
Das Thema beschaeftigt mich sehr... davon spaeter mehr...
Wir freuen uns auf Besuch aus der CH
Am 05.04.2014 / 14h landet Curau AG in Windhoek (familiaerer Namibia Trip)
Am 05.04.2014 / 15h20 landen drei "Leuen" ebenfalls zu einem grossen Namibia-Trip - den ich als Tour-Guide mitmachen darf. Davon spaeter mehr...
Am Do 06.03.2014 erlebten wir in Namibia tatsaechlich den von der Regierung angeordneten "Gebets-Tag" auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene.
Der Jahwe-Gott wird gebeten der GBV (gender-based-violence) Einhalt zu gebieten. Dass ein als "saekular" definierter Staat verordnet, dass alle Buerger
Gott bitten sollen, ein Uebel abzuwenden, dem die Regierung nicht Meister wird...
das ist eigenartig. Davon spaeter mehr...
Am 07.03.2014 hoerte man hier sehr wenig vom Internat. Tag der Frauen.
Auf den Samstag verschoben ?
Heute auch gelang es mir endlich ein theologisches Gedicht zu fertigen;
"Christ sein - eine Gratwanderung" und nun ueberleg ich mir die Veroeffentlichung.
Am 08.03.2014 gab das APC-Tsumeb in Otjiwarongo ein oeffentliches Promotion
Konzert fuer Marimba. Das "Marimba plus Konzert" fand grossen Gefallen und die Leute wissen nun, wo man Marimba-spielen lernen kann...
Am Sonntag 09.03.2014 feierten wir den ersten Fasten-Sonntag mit dem Ev
von Mt 4.1-11 wo Jesus versucht wird, die Probleme dieser Welt mit der Allmacht Gottes zu loesen. Jesus sagte klar NO! Kommt nicht in Frage...
Und die Kirche ? und der saekulare Staat ? Sie beten Gott moege doch...
Das Thema beschaeftigt mich sehr... davon spaeter mehr...
Wir freuen uns auf Besuch aus der CH
Am 05.04.2014 / 14h landet Curau AG in Windhoek (familiaerer Namibia Trip)
Am 05.04.2014 / 15h20 landen drei "Leuen" ebenfalls zu einem grossen Namibia-Trip - den ich als Tour-Guide mitmachen darf. Davon spaeter mehr...
Montag, 24. Februar 2014
Board-session 31 YAKANDONGA Lodge
30 km sued-westl. von Otjiwa auf einem Huegel tagten wir am Samstag:
Wir erarbeiteten Ziele, die unser Unternehmen im 2014 erreichen moechte;
Wir spurten die "Marimba-Business-strategy" ein;
Wir suchten eine Loesung fuer die Probleme mit dem Auditor;
Wir besprachen eine solide Loesung fuer APC-Otshikuku;
Wir begutachteten die teachers fuer 2014; besprachen den Einsatz von
Volunteers und erstellten einen Weiterbildungsplan fuer unser Personal.
und wie immer: gegenseitig viel Informationen.
Die meistens Volunteers sind fuer uns eine wirkliche Bereicherung!!!
Umso mehr enttaeuscht es uns, wenn "Volunteers" hinter unserem Ruecken,
teachers "brauchen" wollen cf. NAEP.
Nach einer Woche Hospital - Handoperation - ist Shiwa wieder bei uns zuhause.
Wir besuchten sie jeden Tag zweimal im Spital, brachten ihr das Essen, ver-
sorgten sie etc... Spital ist ein zwiespaeltiger Ort: Treffpunkt menschlichen
Elends + Treffpunkt menschlich liebender Sorge!
Fuer spirituell Interessierte: Ich hab auf www.vic-hs-leu.blogspot.com
ueber das Buch von Dr. P. Wittwer: "Der Wind weht, wo er will." eine empfehlende
Rezension geschrieben. Der Autor macht darauf aufmerksam, wie der Evangelist Johannes den Jesus von Nazareth als den Christus / Messias sieht. Ich verglich
das Buch mit einem "Schluck Wasser aus dem Jakobsbrunnen" und empfehle es allen, die ein zeitgemaesses Christentum leben wollen.
Es ist mein Verdacht, dass Namibia noch nicht faehig ist, ein saekularer Staat zu sein. Und siehe da: weil die Nation dem Ungeheuer GBV (gender-based-violence)
nicht beikommt, ruft die Regierung zu einem "Tag des Gebets" auf:06.03.2014
Sogar fuer den Staat ist die Versuchung gross bei Schwierigkeiten, die er kaum
meistert, Gottes Intervention zu erbitten. Sonst aber ist man dem Heiligen Gott natuerlicherweise entfremdet, bes. im "Handel + Verkehr". Und am 07.03.14 ist dann der Frauen-Weltgebets-Tag: Ob sie Gott die gleichen Anliegen vorbringen ?
Wir erarbeiteten Ziele, die unser Unternehmen im 2014 erreichen moechte;
Wir spurten die "Marimba-Business-strategy" ein;
Wir suchten eine Loesung fuer die Probleme mit dem Auditor;
Wir besprachen eine solide Loesung fuer APC-Otshikuku;
Wir begutachteten die teachers fuer 2014; besprachen den Einsatz von
Volunteers und erstellten einen Weiterbildungsplan fuer unser Personal.
und wie immer: gegenseitig viel Informationen.
Die meistens Volunteers sind fuer uns eine wirkliche Bereicherung!!!
Umso mehr enttaeuscht es uns, wenn "Volunteers" hinter unserem Ruecken,
teachers "brauchen" wollen cf. NAEP.
Nach einer Woche Hospital - Handoperation - ist Shiwa wieder bei uns zuhause.
Wir besuchten sie jeden Tag zweimal im Spital, brachten ihr das Essen, ver-
sorgten sie etc... Spital ist ein zwiespaeltiger Ort: Treffpunkt menschlichen
Elends + Treffpunkt menschlich liebender Sorge!
Fuer spirituell Interessierte: Ich hab auf www.vic-hs-leu.blogspot.com
ueber das Buch von Dr. P. Wittwer: "Der Wind weht, wo er will." eine empfehlende
Rezension geschrieben. Der Autor macht darauf aufmerksam, wie der Evangelist Johannes den Jesus von Nazareth als den Christus / Messias sieht. Ich verglich
das Buch mit einem "Schluck Wasser aus dem Jakobsbrunnen" und empfehle es allen, die ein zeitgemaesses Christentum leben wollen.
Es ist mein Verdacht, dass Namibia noch nicht faehig ist, ein saekularer Staat zu sein. Und siehe da: weil die Nation dem Ungeheuer GBV (gender-based-violence)
nicht beikommt, ruft die Regierung zu einem "Tag des Gebets" auf:06.03.2014
Sogar fuer den Staat ist die Versuchung gross bei Schwierigkeiten, die er kaum
meistert, Gottes Intervention zu erbitten. Sonst aber ist man dem Heiligen Gott natuerlicherweise entfremdet, bes. im "Handel + Verkehr". Und am 07.03.14 ist dann der Frauen-Weltgebets-Tag: Ob sie Gott die gleichen Anliegen vorbringen ?
Donnerstag, 13. Februar 2014
"Lebensgestaltung ist KUNST" sagt Papst Francis
Dass es im Leben "auf + ab" geht - natuerlich...
Die Aenderungen auf der English-Website www.n-apc-as.org bekunden dieses
"auf + ab" in unserem Unternehmen. Da war es hoch erfreulich, dass die Pfarrei Kloten uns mit einer Spende von fast CHF 6'000 am Jahresbeginn Mut machte.
Glaenzend fand ich die Idee von Pfr. Martin Risi: er hat in seinem Nachlass unser
APC-Unternehmen mit CHF 3'000 geehrt. RIP ! Die Bruderschaft St. Jakob zu Altdorf / Uri ist mir schon als Kind aufgefallen - aber nie haette ich gedacht, dass sie Sponsor fuers APC werden; aber die Ueberraschung hat geklappt! Dagegen ist die Bruder-Klaus Missions-Gruppe zu Altdorf schon seit unserem Start als Sponsor dabei - solche Treue ist hervorragend!
Darum hat Lis Elifas, als sein Zukunftskartenhaus (Luegengebaeude) zusammen- brach, ihn aus seinen Verstrickungen wieder ins APC zurueckgerufen (wieder eine Chance gegeben)... Darum hat Lis Junias aufgeklaert, dass seine neue Sekte ihn fesseln und ausbeuten wird... Darum hat Lis Naftal Jonas nach Tsumeb gerufen und ihm einen Kurs in Visual-Arts vermittelt (damit er nicht arbeitslos bleibt)...
Darum hat Lis Salvatore ermuntert in Marimba grade 4 zu machen... Darum hat Gideon, als sie ihn aus der Wohnung warfen, von Lis Notunterkunft erhalten...
Und darum hat Lis das Cello-TRIO gegruendet: Ailly + Shiwa + Florence (alle von
Otjiwarongo).
Nach 10 Tagen haben wir Moni zurueckgerufen - im Egumbo Nauta schaut nun eine
Schwester von Moni nach den Eltern. Aber dort im Norden ist's sehr heiss, kein Regen und die Voegel, die Raupen, die Hitze lassen den Mahangu nicht aufkommen.
Die Regierung wurde also schon am 10.02.14 gewarnt, dass es im Juni 14 kaum eine Ernte geben wird.
Keine "Ernte" gibt's auch in Kalkfeld: als ich zur Sonntagmesse anfuhr erwarteten mich 4 Erwachsene und 7 Kinder... etwas laeuft schief...
Und Schiwa hat heute bei der Grass-cutting Maschine zwei Finger verschnitten;
der Notfallarzt im Spital war zuvorkommend - nach 30 min wurde sie schon behandelt - und hier rauscht der Regen an... darum abschalten, denn der Blitz ist
fuer meinen Computer ein Zerstoerer.
Die Aenderungen auf der English-Website www.n-apc-as.org bekunden dieses
"auf + ab" in unserem Unternehmen. Da war es hoch erfreulich, dass die Pfarrei Kloten uns mit einer Spende von fast CHF 6'000 am Jahresbeginn Mut machte.
Glaenzend fand ich die Idee von Pfr. Martin Risi: er hat in seinem Nachlass unser
APC-Unternehmen mit CHF 3'000 geehrt. RIP ! Die Bruderschaft St. Jakob zu Altdorf / Uri ist mir schon als Kind aufgefallen - aber nie haette ich gedacht, dass sie Sponsor fuers APC werden; aber die Ueberraschung hat geklappt! Dagegen ist die Bruder-Klaus Missions-Gruppe zu Altdorf schon seit unserem Start als Sponsor dabei - solche Treue ist hervorragend!
Darum hat Lis Elifas, als sein Zukunftskartenhaus (Luegengebaeude) zusammen- brach, ihn aus seinen Verstrickungen wieder ins APC zurueckgerufen (wieder eine Chance gegeben)... Darum hat Lis Junias aufgeklaert, dass seine neue Sekte ihn fesseln und ausbeuten wird... Darum hat Lis Naftal Jonas nach Tsumeb gerufen und ihm einen Kurs in Visual-Arts vermittelt (damit er nicht arbeitslos bleibt)...
Darum hat Lis Salvatore ermuntert in Marimba grade 4 zu machen... Darum hat Gideon, als sie ihn aus der Wohnung warfen, von Lis Notunterkunft erhalten...
Und darum hat Lis das Cello-TRIO gegruendet: Ailly + Shiwa + Florence (alle von
Otjiwarongo).
Nach 10 Tagen haben wir Moni zurueckgerufen - im Egumbo Nauta schaut nun eine
Schwester von Moni nach den Eltern. Aber dort im Norden ist's sehr heiss, kein Regen und die Voegel, die Raupen, die Hitze lassen den Mahangu nicht aufkommen.
Die Regierung wurde also schon am 10.02.14 gewarnt, dass es im Juni 14 kaum eine Ernte geben wird.
Keine "Ernte" gibt's auch in Kalkfeld: als ich zur Sonntagmesse anfuhr erwarteten mich 4 Erwachsene und 7 Kinder... etwas laeuft schief...
Und Schiwa hat heute bei der Grass-cutting Maschine zwei Finger verschnitten;
der Notfallarzt im Spital war zuvorkommend - nach 30 min wurde sie schon behandelt - und hier rauscht der Regen an... darum abschalten, denn der Blitz ist
fuer meinen Computer ein Zerstoerer.
Samstag, 1. Februar 2014
BLITZ - TRIP
Seit die Schule am 14.01.14 begann macht das Wetter mit: viele Wolken und
oft guter Regen; sanfter Wind und viel gruen. Auch Ailly macht nun richtig in der Schule mit: sie ist grade1 und die Schule ist gleich nebenan.
Am Sonntag 19.Jan 14 hab ich erstmals in meinen Namibia-Jahren dem Wetter nachgegeben: Ich hab' entschieden die 150km-Strasse nach Osire ist zu schlecht:
zu viel Wasser, zu glitschig, zu durchloechert - zu gefaehrlich (nervenaufreibend).
Ich hab' gedacht: in meinem Alter darf ich da absagen!
Am Mittwoch 29.01.14 kam die Nachricht: die Eltern von Moni sind seit einer Woche allein im Egumbo und ihr Gesundheitszustand ist schlecht.
So brachte ich Moni in sechs Stunden die 555km ins Egumbo Nauta; die Fluesse und kleinen Seen liessen uns noch durch... nachmittags besuchte ich dann APC-
Otshikuku - alle waren richtig beschaeftigt; es sind bereits 50 Tn registriert - und spaeter APC-Tsumeb, wo Lis sich freute, dass das APC wieder "ueberbevoelkert" ist.
Heute am 1.Febr singen wir dem Lis durchs Telefon "Happy birthday to you..."
und werden zu ihrer Ehre abends einen Kuchen geniessen. Und Moni stoent im
Handy wie hart es fuer sie geworden ist "Feldarbeit" zu tun; das Unkraut auf dem Mahangu-Feld auszutilgen.
oft guter Regen; sanfter Wind und viel gruen. Auch Ailly macht nun richtig in der Schule mit: sie ist grade1 und die Schule ist gleich nebenan.
Am Sonntag 19.Jan 14 hab ich erstmals in meinen Namibia-Jahren dem Wetter nachgegeben: Ich hab' entschieden die 150km-Strasse nach Osire ist zu schlecht:
zu viel Wasser, zu glitschig, zu durchloechert - zu gefaehrlich (nervenaufreibend).
Ich hab' gedacht: in meinem Alter darf ich da absagen!
Am Mittwoch 29.01.14 kam die Nachricht: die Eltern von Moni sind seit einer Woche allein im Egumbo und ihr Gesundheitszustand ist schlecht.
So brachte ich Moni in sechs Stunden die 555km ins Egumbo Nauta; die Fluesse und kleinen Seen liessen uns noch durch... nachmittags besuchte ich dann APC-
Otshikuku - alle waren richtig beschaeftigt; es sind bereits 50 Tn registriert - und spaeter APC-Tsumeb, wo Lis sich freute, dass das APC wieder "ueberbevoelkert" ist.
Heute am 1.Febr singen wir dem Lis durchs Telefon "Happy birthday to you..."
und werden zu ihrer Ehre abends einen Kuchen geniessen. Und Moni stoent im
Handy wie hart es fuer sie geworden ist "Feldarbeit" zu tun; das Unkraut auf dem Mahangu-Feld auszutilgen.
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