Am 16.05.2011 - nach vielen vielen Sitzungen - war die Eroeffnung von APC-Otjiwa.
Seither versuchen wir es ... viel Tal- + Bergfahrt, viel Gratwanderung...
Neuer OTAC-Board, schon der dritte Centre-Manager (CM), neue Lehrer/innen...
Im Centre (Haus: Hindenburgstr. 11) sind heute 5 Disziplinen untergebracht,
ein CM -office und ein Sekretariat.
CM ist Mr. Allan Masawi / Scty. Ms. Lydia Katofa / Cleaner: Ms. Nelao Limati
Recorder: Ms. Vistoria Festus / Keybaord + Guitar: Mr. Petrus Haraseb /
Marimba + Guitar: Mr. W. Shomongula / Painting + Design: Penda Shingwandja /
Dancing + Drama: Ms. Grace Hauwanga
Die teachers "produzieren" in erster Linie "lessons" (ca. 50 pro Monat). Etwa die Haelfte der Registrierten (200) besuchen die Lektionen. Aber es gibt noch kein "Centre-Life", keine groups, kaum Performances...
Nach 2 vergeblichen Versuchen gelang es endlich dem Cp vom Board Hr. S. Nyaungwa am 19.06.14/18h ein quorum fuer eine Board-Sitzung zu schaffen.
1. Agendapunkt: Die erste GV seit der Gruendung. Wen soll der Board einladen ?
Die Vorschlaege sprudelten... und versiegten auf meine Frage hin, wieviele Plaetze denn bietet der gemietete Raum? Und will der Board Teller mit Info's bieten oder Teller und Info's ? ....
2. Der Taetigkeitsbericht 13/14. Es liegen zur Discussion versehentlich drei Varianten vor. Wer diskutiert welche ? schoenes durcheinander ... Loesung:
Hans soll mit dem CM zusammen-sitzen... Ich bin ja offiziell "Advisor".
3. Finanzbericht: (Treasurer abwesen). Statt woher und wohin das Geld, liegt nur vor: wieviel jeder Monat an Einkommen und Ausgaben bescheert.
Loesung: siehe oben... Das APC lebt von einem guten Government-GRANT !
Als es 20h wird draengen 3 Directors zum Aufbruch... womit das Quorum zusammen bricht... neuer Versuch fuer eine Fortsetzung: 10.07.2014
Fuer mich ist das APC-Otjiwa noch nicht gesichert... vielleicht sind die Ansprueche
zu hoch... Fuer 2016 muss das Directorate of Arts wieder entscheiden, ob es wieder einen 5 jaehrigen GRANT gewaehren will und in welcher Hoehe... vielleicht
praesentieren wir uns dann better - und der Advisor wird ueberfluessig.
Freitag, 20. Juni 2014
Freitag, 13. Juni 2014
75 (10.06.1939) und noch immer froehlich taetig...
A) wichtig ist mir ein guter WohnGemeinschaft Vorstand zu sein
darum nehmen wir jedes Fest zum Anlass eine kleine Feier zu erleben
zB. den Geburtstag von Moni (07.06.2014) im Kameldorn-Garten
aber auch meinen 75. Gbtg! Die Einsicht in 75 Jahre stellt klar, dass das
Leben eine untrennbare Mischung von Geschenk, Mitwelt und Leistung ist.
Ich mach auch Hausaufgaben mit Ailly und Sondaha und sorge fuer Haus- reparaturen. Alles uebrige lass ich Moni + Shiwa etc... machen.
B) Die APC-Arbeit fordert noch viel Energie und Einsatz... gibt mir aber auch
Genugtuung, macht oft auch Spass und offeriert viele Gelegenheiten...
APC-Tsumeb + APC-Otshikuku florieren...
APC-Otjiwa /OTAC hat noch Muehe: Schon zum zweitenmal konnte die Board- Sitzung wegen "Personalmangel" nicht stattfinden... und es scheint
dass die Lehrer/innen das APC-Konzept noch nicht begriffen haben.
C) Meine kirchliche Taetigkeit beschraenkt sich auf die Sonntagsmesse und zweimal
die Woche Messe bei den MSC-Novizinnen; oft bin ich auch "Ratgeber"...
An Pfingsten feierten wir die Geburtsstunde der Kirche, also die Ueberzeugung,
dass der Hl. Geist wirklich ausgegossen, gegeben ist - aber wer kann das schon
glauben ? Gewiss kaum die Kirche - sonst wuerde sie nicht soviel "bitten-beten":
"Gott soll's richten" - statt zum "aufmerksamen handanlegen" aufrufen.
Auch die beiden theologischen Blogs halten mich auf Trab.
D) Die Weiterbildung macht mir auch Spass (obwohl manchmal die Versuchung
einschleicht: fuer was denn noch?) An der "Arbeit" hab' ich im moment:
J. Beutler SJ "Das Johannesevangelium" Herder 2013 / ein exegetischer
Kommentar - trockener geht's nicht mehr !
I. Riedel: "Hildegard von Bingen" Kreuz-Verlag 2014 Sie gilt als Profetin der
kosmischen Weisheit. Hat sie wirklich den Kosmos als "Leib Gottes" empfunden
oder ist das unsere moderne Interpretation? Sie lebte von 1098 - 1179, ein
wirkliches Genie - und ist 2012 heilig gesprochen und zur "Lehrerin der uni-
versalen Kirche" erkoren worden. Ist sie meine Lieblingsheilge ?
F.W.Graf: "Goetter Global" C.H.Beck 2014 / die Welt Supermarkt der Religionen.
E) Und das wichtigste: Beziehungen pflegen...
darum nehmen wir jedes Fest zum Anlass eine kleine Feier zu erleben
zB. den Geburtstag von Moni (07.06.2014) im Kameldorn-Garten
aber auch meinen 75. Gbtg! Die Einsicht in 75 Jahre stellt klar, dass das
Leben eine untrennbare Mischung von Geschenk, Mitwelt und Leistung ist.
Ich mach auch Hausaufgaben mit Ailly und Sondaha und sorge fuer Haus- reparaturen. Alles uebrige lass ich Moni + Shiwa etc... machen.
B) Die APC-Arbeit fordert noch viel Energie und Einsatz... gibt mir aber auch
Genugtuung, macht oft auch Spass und offeriert viele Gelegenheiten...
APC-Tsumeb + APC-Otshikuku florieren...
APC-Otjiwa /OTAC hat noch Muehe: Schon zum zweitenmal konnte die Board- Sitzung wegen "Personalmangel" nicht stattfinden... und es scheint
dass die Lehrer/innen das APC-Konzept noch nicht begriffen haben.
C) Meine kirchliche Taetigkeit beschraenkt sich auf die Sonntagsmesse und zweimal
die Woche Messe bei den MSC-Novizinnen; oft bin ich auch "Ratgeber"...
An Pfingsten feierten wir die Geburtsstunde der Kirche, also die Ueberzeugung,
dass der Hl. Geist wirklich ausgegossen, gegeben ist - aber wer kann das schon
glauben ? Gewiss kaum die Kirche - sonst wuerde sie nicht soviel "bitten-beten":
"Gott soll's richten" - statt zum "aufmerksamen handanlegen" aufrufen.
Auch die beiden theologischen Blogs halten mich auf Trab.
D) Die Weiterbildung macht mir auch Spass (obwohl manchmal die Versuchung
einschleicht: fuer was denn noch?) An der "Arbeit" hab' ich im moment:
J. Beutler SJ "Das Johannesevangelium" Herder 2013 / ein exegetischer
Kommentar - trockener geht's nicht mehr !
I. Riedel: "Hildegard von Bingen" Kreuz-Verlag 2014 Sie gilt als Profetin der
kosmischen Weisheit. Hat sie wirklich den Kosmos als "Leib Gottes" empfunden
oder ist das unsere moderne Interpretation? Sie lebte von 1098 - 1179, ein
wirkliches Genie - und ist 2012 heilig gesprochen und zur "Lehrerin der uni-
versalen Kirche" erkoren worden. Ist sie meine Lieblingsheilge ?
F.W.Graf: "Goetter Global" C.H.Beck 2014 / die Welt Supermarkt der Religionen.
E) Und das wichtigste: Beziehungen pflegen...
Dienstag, 3. Juni 2014
Ein spannender CH-Besuch 22.05.-02.06.2014
Spannung liegt in der Luft: Die Leuen AG hat mit mir auch Moni + Ailly zum 40 Jahr
Jubilaeum fuer 3 Tage nach Charmey FR eingeladen.
A) Wird es gelingen rechtzeitig den Pass von Moni zu erneuern und die biometri-schen Daten fuer das Schengen-Visum zu erhalten? Nach hektischer Pass-Suche in den Aemtern und einem Trip nach Cape Town war es soweit - 10 Tage vor dem Abflug. Am 14. 05. 14 berichtet die Botschaft in Cape Town: Ailly's Pass sei zum Abholen bereit. Die beauftragte Firma versagt auch bei 4. Auftrag. Wir ergattern Ailly's Pass am 22.05.14 auf dem Weg zum Abflug. "Glueck gehabt".
B) Am 23.05.14 bringt uns mein Bruder Alois von Kloten nach Altdorf. Welches Programm und welche Besuche werden uns in 5 Tagen gelingen? Ein Tag in Luzern und Engelberg, in Altdorf, in Birmensdorf, in Zuerich bereichert uns mit 10 Besuchen, einigen Begegnungen, mit 11 neuen Buechern, mit viel Schoggi und einigen Einkaeufen - das nennt man "Kurzbesuch im Schybeplaetzli".
C) Am Auffahrts-Donnerstag begann das Lion-Clan-Abenteuer. Alois faehrt uns ueber den Sustenpass, wo wir zu Viert fuer Ailly eine Schneeballschlacht inszenierten... im Schuelerheim in Charmey trafen wir uns alle... wer kennt wen? wann haben wir uns das letzte mal gesehen? was wissen wir voneinander?
Um 15h30 begann dann die GV der Aktionaere...
Am Freitag vergnuegten sich die Kinder und Jugendlichen im Seilpark, die andere Gruppe gondelte hinauf nach Vounetz und erlebt die alte Weisheit "Der Abstieg ist das Problem". Aber das Fondue staerkte...
Am Samstag ein Schoggi-Erlebnis bei "Cailler" und dann hinauf zum Dorf und Schloss Gruyere; die Tuechtigen waren die Ersten, die Namibier schafften es kaum noch.
Beim abendlichen Braai wurden besonders Liselotte und Josef gefeiert: "50 Jahre gemeinsam auf dem Weg". Dazu und zum kuenftigen Wohl des ganzen Lion-Clans gab Hans den priesterlichen Segen in vier Sprachen.
Am Sonntag war Verabschiedung und Aufbruchstimmung in eine gestaerkte Zukunft.
Um 18h flogen wir nach Frankfurt, um 22h nach Joburg, um 10h nach Windhoek.
Wird der namibische Zoll soviel Schoggi und neue Buecher als Einfuhr tolerieren?
Um 17h waren wir zuhause, um 18h Hl. Messe bei den Novizinnen
und abends Entspannung, alles hat geklappt: der CH-Trip, der Clan-Treff und das Zuhause. Das Schoggi-Verteilen wird das namibische Aktionsprogramm in naher Zukunft versuessen...
Jubilaeum fuer 3 Tage nach Charmey FR eingeladen.
A) Wird es gelingen rechtzeitig den Pass von Moni zu erneuern und die biometri-schen Daten fuer das Schengen-Visum zu erhalten? Nach hektischer Pass-Suche in den Aemtern und einem Trip nach Cape Town war es soweit - 10 Tage vor dem Abflug. Am 14. 05. 14 berichtet die Botschaft in Cape Town: Ailly's Pass sei zum Abholen bereit. Die beauftragte Firma versagt auch bei 4. Auftrag. Wir ergattern Ailly's Pass am 22.05.14 auf dem Weg zum Abflug. "Glueck gehabt".
B) Am 23.05.14 bringt uns mein Bruder Alois von Kloten nach Altdorf. Welches Programm und welche Besuche werden uns in 5 Tagen gelingen? Ein Tag in Luzern und Engelberg, in Altdorf, in Birmensdorf, in Zuerich bereichert uns mit 10 Besuchen, einigen Begegnungen, mit 11 neuen Buechern, mit viel Schoggi und einigen Einkaeufen - das nennt man "Kurzbesuch im Schybeplaetzli".
C) Am Auffahrts-Donnerstag begann das Lion-Clan-Abenteuer. Alois faehrt uns ueber den Sustenpass, wo wir zu Viert fuer Ailly eine Schneeballschlacht inszenierten... im Schuelerheim in Charmey trafen wir uns alle... wer kennt wen? wann haben wir uns das letzte mal gesehen? was wissen wir voneinander?
Um 15h30 begann dann die GV der Aktionaere...
Am Freitag vergnuegten sich die Kinder und Jugendlichen im Seilpark, die andere Gruppe gondelte hinauf nach Vounetz und erlebt die alte Weisheit "Der Abstieg ist das Problem". Aber das Fondue staerkte...
Am Samstag ein Schoggi-Erlebnis bei "Cailler" und dann hinauf zum Dorf und Schloss Gruyere; die Tuechtigen waren die Ersten, die Namibier schafften es kaum noch.
Beim abendlichen Braai wurden besonders Liselotte und Josef gefeiert: "50 Jahre gemeinsam auf dem Weg". Dazu und zum kuenftigen Wohl des ganzen Lion-Clans gab Hans den priesterlichen Segen in vier Sprachen.
Am Sonntag war Verabschiedung und Aufbruchstimmung in eine gestaerkte Zukunft.
Um 18h flogen wir nach Frankfurt, um 22h nach Joburg, um 10h nach Windhoek.
Wird der namibische Zoll soviel Schoggi und neue Buecher als Einfuhr tolerieren?
Um 17h waren wir zuhause, um 18h Hl. Messe bei den Novizinnen
und abends Entspannung, alles hat geklappt: der CH-Trip, der Clan-Treff und das Zuhause. Das Schoggi-Verteilen wird das namibische Aktionsprogramm in naher Zukunft versuessen...
Dienstag, 13. Mai 2014
Eine significante Woche 04.05.- 11.05.2014
Beim Sonntags-Gottesdienst in Fatima (Kirche unter einem Baum in Orwetoveni) war so eine gute Stimmung, dass ich am Schluss der Messe wagte zu sagen (als wieder einer nach dem Segen anfing Gebete zu inszenieren): "nun ist genug gebetet, geht: freut euch des Lebens und realisiert die frohe Botschaft."
Lis bereitete zum lunch einen thailaendischen Salat; sie sorgt stark fuer unsere Gesundheit... aber sie bringt mich nicht vom "filet rare" weg...
Am Montag mit Moni bis zum Trans-Kalahari-Inn gerade vor dem Airport Windhoek.
Am Dienstag 06h Abflug nach Cape-Town in die CH-Embassy wegen den biologischen Daten und den Schengen-Visa.Fuer Moni war alles i.o. Fuer Ailly war die benoetigte
Unterschrift des Vaters nicht polizeilich bestaetigt - also nachschicken und dann
den Ailly-Pass in der Embassy anfordern. Ich bekomme den neuen biometrischen Pass erst in drei Wochen. Um 19h waren wir zurueck auf dem Airport Wdk.
Am Mittwoch shopping in Wdk; zurueck nach Otjiwa; 18h Messe bei den MSC Sr's.
Am Donnerstag ein adm. Morgen; 15h wieder nach Windhoek 19h in der Ingmar-Lodge: bunter Abend bei Margrit.
Am Freitag: NAPeCAs verhandelt mit dem Directorate of Arts ueber einen Kosten-
Beitrag und Kooperationen. Bei der Rueckfahrt nach Otjiwa fuhr ich erstmals
175h/km und dies fuer gut 15 minuten.
Am Samstag im Morgentau nach Tsumeb / von 09h bis 14h Beerdigung von Diacon
Joel Johnson. siehe Blog www.vic-hs-leu.blogspot.com / Er haette besseres verdient
Lis bereitete zum lunch einen thailaendischen Salat; sie sorgt stark fuer unsere Gesundheit... aber sie bringt mich nicht vom "filet rare" weg...
Am Montag mit Moni bis zum Trans-Kalahari-Inn gerade vor dem Airport Windhoek.
Am Dienstag 06h Abflug nach Cape-Town in die CH-Embassy wegen den biologischen Daten und den Schengen-Visa.Fuer Moni war alles i.o. Fuer Ailly war die benoetigte
Unterschrift des Vaters nicht polizeilich bestaetigt - also nachschicken und dann
den Ailly-Pass in der Embassy anfordern. Ich bekomme den neuen biometrischen Pass erst in drei Wochen. Um 19h waren wir zurueck auf dem Airport Wdk.
Am Mittwoch shopping in Wdk; zurueck nach Otjiwa; 18h Messe bei den MSC Sr's.
Am Donnerstag ein adm. Morgen; 15h wieder nach Windhoek 19h in der Ingmar-Lodge: bunter Abend bei Margrit.
Am Freitag: NAPeCAs verhandelt mit dem Directorate of Arts ueber einen Kosten-
Beitrag und Kooperationen. Bei der Rueckfahrt nach Otjiwa fuhr ich erstmals
175h/km und dies fuer gut 15 minuten.
Am Samstag im Morgentau nach Tsumeb / von 09h bis 14h Beerdigung von Diacon
Joel Johnson. siehe Blog www.vic-hs-leu.blogspot.com / Er haette besseres verdient
Sonntag, 4. Mai 2014
BIRNEN - SCHNAPS: "Williams"
L + K haben mir nach dem grossen eindruecklichen Namibia-Trip Williams zurueck-
gelassen. Dieses Geschenk eignet sich vorzueglich abends als Ein-Schlaf-Mittel:
Schluck 01: fuer die Mundspuelung (physisch + psychisch)
Schluck 02: fuer die Verdauung ( " )
Schluck 03: fuer all meine Sponoren !
Das genueg fuer a tueffe gsunde Schlaaf !
Der 1. Sonntag nach Ostern in Okakarara (27.04.14) war keine Enttaeuschung wie der Karfreitag sondern ca. 50 "Glaeubige" singen well und ein Feuer brannte. In Rom war es ein anderes Feuer: ein epochaler Papst-Hoehepunkt: 2 irdische Paepste loben 2 himmlische Paepste. Die ganze Welt sah es cf. TV: wir, die RCC, sind wirklich eine "Papstkirche". Wir bejubeln die Spitze und...
ich glaubte meinen Ohren nicht: Papst Francis betete "we beg..."
Der Pass von Moni ist gefunden... der Weg nach Cape-Town ist offen... ohne biometrische Daten kein Europa-Besuch mehr... um das Schengen Visum zu erhalten... damit steigt die Hoffnung, dass unser Mai-CH-Trip (Ay + Mo + Hs) gelingen koennte...
Endlich wieder einmal "Lis-Besuch" (ab 02.- 05.05.14) in Lion-hoek. Wir haben viel zu erzaehlen und sollten viel besprechen und muessten planen... aber Musik ist wichtiger. Lis lebt nach dem Motto: "Probleme kommen von selbst, loesen sich auch wieder auf... freue Dich am Drama". Sie ist auch eine vorzuegliche Handwerkerin,
die uns vieles repariert; und sie kocht, Gesuender geht's nicht mehr !
Ich dagegen (als Theologe + Psychologe) finde es schaedlich und jammer-schade, dass auch nach Ostern unsere christlichen Kirchen nicht faehig sind, auf's Bitt-Gebet zu verzichten. Wir erziehen unsere Glaeubigen zu Bettler... "Gott moege doch etwas tun... Gott moege eingreifen, intervenieren... ich sehe das ganz anders:
"von der Fuelle her leben - hin auf die Fuelle fuer alle". Gott ist Fuelle !
cf. www.vic-hs-leu.blogspot.com (deutsch)
oder: www.kameel-doring-boom.blogspot.com (english)
gelassen. Dieses Geschenk eignet sich vorzueglich abends als Ein-Schlaf-Mittel:
Schluck 01: fuer die Mundspuelung (physisch + psychisch)
Schluck 02: fuer die Verdauung ( " )
Schluck 03: fuer all meine Sponoren !
Das genueg fuer a tueffe gsunde Schlaaf !
Der 1. Sonntag nach Ostern in Okakarara (27.04.14) war keine Enttaeuschung wie der Karfreitag sondern ca. 50 "Glaeubige" singen well und ein Feuer brannte. In Rom war es ein anderes Feuer: ein epochaler Papst-Hoehepunkt: 2 irdische Paepste loben 2 himmlische Paepste. Die ganze Welt sah es cf. TV: wir, die RCC, sind wirklich eine "Papstkirche". Wir bejubeln die Spitze und...
ich glaubte meinen Ohren nicht: Papst Francis betete "we beg..."
Der Pass von Moni ist gefunden... der Weg nach Cape-Town ist offen... ohne biometrische Daten kein Europa-Besuch mehr... um das Schengen Visum zu erhalten... damit steigt die Hoffnung, dass unser Mai-CH-Trip (Ay + Mo + Hs) gelingen koennte...
Endlich wieder einmal "Lis-Besuch" (ab 02.- 05.05.14) in Lion-hoek. Wir haben viel zu erzaehlen und sollten viel besprechen und muessten planen... aber Musik ist wichtiger. Lis lebt nach dem Motto: "Probleme kommen von selbst, loesen sich auch wieder auf... freue Dich am Drama". Sie ist auch eine vorzuegliche Handwerkerin,
die uns vieles repariert; und sie kocht, Gesuender geht's nicht mehr !
Ich dagegen (als Theologe + Psychologe) finde es schaedlich und jammer-schade, dass auch nach Ostern unsere christlichen Kirchen nicht faehig sind, auf's Bitt-Gebet zu verzichten. Wir erziehen unsere Glaeubigen zu Bettler... "Gott moege doch etwas tun... Gott moege eingreifen, intervenieren... ich sehe das ganz anders:
"von der Fuelle her leben - hin auf die Fuelle fuer alle". Gott ist Fuelle !
cf. www.vic-hs-leu.blogspot.com (deutsch)
oder: www.kameel-doring-boom.blogspot.com (english)
Samstag, 26. April 2014
Ostern - Tag der Auferstehung Jesu - eine Reise
Oster-Sonntag 2014 / Noch heute war der Strassenzustand so schlecht (130 km), dass mein Verzicht am 19.01.2014 "nicht nach Osire zu fahren" (in der Regenzeit) nun gerechtfertigt erschien. Als ich um 09h vor die Kirche fuhr, schaufelten Maenner ein Wasserrohr frei und ersetzten es - das Osterfeuer gestern Abend hat das Plastik-Wasserrohr ziemlich beschaedigt... es lag "unbekannterweise" gerade unter dem Feuer... Zuerst hoerte ich Beichte in 6 Sprachen... Um 11h begann der Chor... wir feierten volle 2 Stunden die christliche Vision von einem "Leben nach dem Leben". Die Entscheidung, diese Vision als Wirklichkeit anzuerkennen, ist im alltaeglichen Leben nicht so einfach, doch darum umso bedeutsamer. Trotzdem war ich um 15h zuhause siesta-beduerftig.
Der Oster-Montag (21.04.2014) war auch ein besonderer Tag. Simone + Beat Curau, Liselotte Leu + Karin Peter-Leu und meine WG traffen sich in der Lion-Hoeck-Lodge zu einem Lapa-Lunch. Vielen Dank fuer den hocherfreulichen Besuch.
Oster-Dienstag Schon um 08h30 besuchten die Leuen den Krokodil-Park in Otjiwarongo und zu fuenft (Liselotte, Karin, Moni, Ailly und Ich) ueber Omaruru auf die gruene Buschstrecke nach Uis, auf der unendlichen grauen steinigen Wuesten-
strecke nach Henties-Bay, erreichten wie die Beach-Lodge direkt am atlantischen Ozean Strand von Swakopmund. Die Wellen rauschen dich in der Schlaf...
Der Oster-Mittwoch galt einer umfasenden Besichtigung der stark wachsenden
Stadt am Swakop-River, der Salz-Gewinnungsanlage im Sueden von Walvis-Bay und der weltberuehmten Duene 7 (Karin, Moni + Ailly erreichten den Duenen-peak).
Am Oster-Donnerstag rundeten wir die West-tour ab - wir verzichteten auf die
raue Bergstrecke C 28 und erreichten Windhoek ueber Okahandja. Die River-
Crossing Lodge in den Khomasbergen hoch ueber der Stadt bietet einen wunder- baren Ausblick...
Und am Freitag verabschiedeten wir Liselotte + Karin am Flughafen mit Dank und Wiedersehenswuenschen; hielten eine APC-Sitzung in der Stadt, kauften u.a. einen
Notenstaender fuer Ailly (sie lernt Cello) und staunten ueber den regen Freitag- abendverkehr auf der dunklen wolkenverhangenen Strecke nach Otjiwarongo.
Der Oster-Montag (21.04.2014) war auch ein besonderer Tag. Simone + Beat Curau, Liselotte Leu + Karin Peter-Leu und meine WG traffen sich in der Lion-Hoeck-Lodge zu einem Lapa-Lunch. Vielen Dank fuer den hocherfreulichen Besuch.
Oster-Dienstag Schon um 08h30 besuchten die Leuen den Krokodil-Park in Otjiwarongo und zu fuenft (Liselotte, Karin, Moni, Ailly und Ich) ueber Omaruru auf die gruene Buschstrecke nach Uis, auf der unendlichen grauen steinigen Wuesten-
strecke nach Henties-Bay, erreichten wie die Beach-Lodge direkt am atlantischen Ozean Strand von Swakopmund. Die Wellen rauschen dich in der Schlaf...
Der Oster-Mittwoch galt einer umfasenden Besichtigung der stark wachsenden
Stadt am Swakop-River, der Salz-Gewinnungsanlage im Sueden von Walvis-Bay und der weltberuehmten Duene 7 (Karin, Moni + Ailly erreichten den Duenen-peak).
Am Oster-Donnerstag rundeten wir die West-tour ab - wir verzichteten auf die
raue Bergstrecke C 28 und erreichten Windhoek ueber Okahandja. Die River-
Crossing Lodge in den Khomasbergen hoch ueber der Stadt bietet einen wunder- baren Ausblick...
Und am Freitag verabschiedeten wir Liselotte + Karin am Flughafen mit Dank und Wiedersehenswuenschen; hielten eine APC-Sitzung in der Stadt, kauften u.a. einen
Notenstaender fuer Ailly (sie lernt Cello) und staunten ueber den regen Freitag- abendverkehr auf der dunklen wolkenverhangenen Strecke nach Otjiwarongo.
Sonntag, 20. April 2014
OSTERN 2014 liturgische Tage
Am Hohen Donnerstag (17.04.2014) feierten wir: die kath. Orwetoveni-Gemeinde, die Gruppe Curau als Gaeste und Ich als Vorsteher um 18h in Assunta (Maria Himmelfahrts-Kirche) die Einsetzung des christlichen Abendmahls mit der Fuss-Waschung (Joh 13.1-15): Warum hat sich Petrus so sehr dagegen gewehrt ?
Als frommer Jahwe-Glaeubiger war Petrus ueberzeugt, dass der Rabbi Jesus
"Gott zu dienen" hat und nicht ihm, dem Menschen. Noch bis 2014 verkuendet die
"Petrus-Kirche": die Christ-Glaeubigen haben dem Heiligen Gott zu dienen...
Jesus ist da anderer Meinung: Er weckt und heilt den Menschen zum Dienst am Menschen (an der Menschen-Welt). Gott-Glaeubige miss-verstehen Jesus, koennen ihn so nicht akzeptieren geschweige denn praktizieren... (Wer nicht der Autoritaet dient, sei es Gott oder Regierung oder Wissenschaft oder... wer "nur" dem Menschen dient, der muss ans Kreuz! )
"einander dienen damit das Leben in Fuelle gelingt".
Dann erfreuten wir uns im Lion-Hoeck an einem Lapa-Game-Braai - vielen Dank.
Am Karfreitag (18.04.2014) stand fuer mich die Gemeinde Okakarara um 15h auf dem Plan (100 km entfernt). Meine Vorahnung ging in Erfuellung: 8 Vorschulkinder,
2 Schueler, 3 Frauen 1 Mann... Die Gemeinde-Leiterin wetterte wie ein Rohrspatz
gegen die Leute, die eben nicht auftauchten...Ich hatte sie und den Pfarrer gewarnt: so gehts nicht... eine Gemeinde baut man anders auf....
wir oeffneten die Augen und interpretierten die Kreuzweg-Bilder; es war spannend,
was die Kinder alles entdeckten... Jesus stand immer wieder auf...
Und im Lion-Hoeck gabs dann einen Lapa-Fisch-Braai -
Am Karsamstag (19.04.2014) schon um 06h morens ein Lapa-Fruehstueck und
die Gruppe Curau fuhr nach Windhoek; der Namibia-trip endet...
Mir hat der Liturgie-plan fuer 20h die St. Anthony-Gemeinde zugewiesen. Nach der Feuerweihe (das Feuer achten, ehren und nutzen) und dem Oster-Kerzen-Song
"Lumen Christi" klaerten uns die Lesungen ueber den Sinn dieser Nacht auf:
sich fuer die Fuelle des Lebens zu entscheiden.
Wir entscheiden uns in Taufe ( 2 Erwachsene) und Firmung (4 Erwachsene) nicht nur fuer das kleine irdische Leben sondern fuer das volle unendliche ueberraschende Leben... und zwar hier und jetzt... Christ-sein ist eine Gratwanderung zwischen der Fuelle und dem Fragment (cf. www.vic-hs-leu.blogspot.com)
Als frommer Jahwe-Glaeubiger war Petrus ueberzeugt, dass der Rabbi Jesus
"Gott zu dienen" hat und nicht ihm, dem Menschen. Noch bis 2014 verkuendet die
"Petrus-Kirche": die Christ-Glaeubigen haben dem Heiligen Gott zu dienen...
Jesus ist da anderer Meinung: Er weckt und heilt den Menschen zum Dienst am Menschen (an der Menschen-Welt). Gott-Glaeubige miss-verstehen Jesus, koennen ihn so nicht akzeptieren geschweige denn praktizieren... (Wer nicht der Autoritaet dient, sei es Gott oder Regierung oder Wissenschaft oder... wer "nur" dem Menschen dient, der muss ans Kreuz! )
"einander dienen damit das Leben in Fuelle gelingt".
Dann erfreuten wir uns im Lion-Hoeck an einem Lapa-Game-Braai - vielen Dank.
Am Karfreitag (18.04.2014) stand fuer mich die Gemeinde Okakarara um 15h auf dem Plan (100 km entfernt). Meine Vorahnung ging in Erfuellung: 8 Vorschulkinder,
2 Schueler, 3 Frauen 1 Mann... Die Gemeinde-Leiterin wetterte wie ein Rohrspatz
gegen die Leute, die eben nicht auftauchten...Ich hatte sie und den Pfarrer gewarnt: so gehts nicht... eine Gemeinde baut man anders auf....
wir oeffneten die Augen und interpretierten die Kreuzweg-Bilder; es war spannend,
was die Kinder alles entdeckten... Jesus stand immer wieder auf...
Und im Lion-Hoeck gabs dann einen Lapa-Fisch-Braai -
Am Karsamstag (19.04.2014) schon um 06h morens ein Lapa-Fruehstueck und
die Gruppe Curau fuhr nach Windhoek; der Namibia-trip endet...
Mir hat der Liturgie-plan fuer 20h die St. Anthony-Gemeinde zugewiesen. Nach der Feuerweihe (das Feuer achten, ehren und nutzen) und dem Oster-Kerzen-Song
"Lumen Christi" klaerten uns die Lesungen ueber den Sinn dieser Nacht auf:
sich fuer die Fuelle des Lebens zu entscheiden.
Wir entscheiden uns in Taufe ( 2 Erwachsene) und Firmung (4 Erwachsene) nicht nur fuer das kleine irdische Leben sondern fuer das volle unendliche ueberraschende Leben... und zwar hier und jetzt... Christ-sein ist eine Gratwanderung zwischen der Fuelle und dem Fragment (cf. www.vic-hs-leu.blogspot.com)
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