Schon am 08. - 10.01.15 arbeitete ich im APC-Otshikuku. a) Gideon installierte die "water-purifying-machine" (ein Geschenk der Lis-Gemeinde Mels SG) b) Ich besprach die Erneuerungs-Arbeiten (eine Geduldsprobe !) und c) machte Plaene mit dem CM Salvo fuer 2015. Wir besuchten auch die Eltern von Moni und suchten nach Jemandem, der ihnen beistehen koennte (denn sie sind nicht mehr in der Lage,
den "Gutshof" ( Egumbo) zu bewirtschaften).
Am 11./12.01.15 oeffneten alle drei APC's die Tore und registrieren die Kinder
bis Ende Januar. Im Staff hat es keine grosse Veraenderungen gegeben.
Am 21.01.15 hatte ich eine ernsthafte Sitzung mit den teachern im APC-Otjiwa.
Sie verlangen die Abschaffung des "Leistungslohns" - fuer alle ein fixes Salaeer ist
ihr Wunsch. Bisher: basic + lessons + bonus = Lohn.
Als "unbeholfen im Computer" brauchte ich fuer die Installierung von Kapersky (gegen Virusse etc...) und von einem "digital decoder" im TV Expertenhilfe.
Vom 29.-31.01.15 war ich wieder im APC-Otshikuku a) Salaere ausrechnen etc...
b) 4 Interviews fuer eine neue Sekretaerin c) ein Interview with Paula (Tanz).
Sie war vor einem Jahr still-schweigend verschwunden, und moechte wieder die
alte Stelle besetzen... Soll ich nun Fenny ( seit Jan 2014 Tanzlehrerin) kuenden ?
d) Im Graduation-Concert gaben wir 56 Grad-Certification aus und die Lehrer/innen
zeigten ihr musikalisches Koennen. Wir kamen gar in die Zeitung !
Zum Geburtstag von Lis besuchte ich mit ihr und 3 Volunteers die Etosha;
es wurde ein Giraffen-Tag. Keine Elefanten... keine Loewen...
Am 02.02.15 bewertete Lis das musikalische und paedagogische Koennen der Lehrer/innen im APC-Otjiwa. Eine gute Lektion ist keine einfache Sache !
Am 03. + 04.02.15 bearbeitete ich im APC-Tsumeb mit der Sekretaerin den Finanz-Report (Maerz - Aug 2014) und machte teacher-Interviews.
Viele weiterfuehrende Begegnungen !!! und wieviele km ??? + keine Polizei-Busse !
Freitag, 6. Februar 2015
Samstag, 17. Januar 2015
TAGI schockt MITRA ???
An Weihnachten fand ich im Briefkasten (p.o.box 73) 10 Ausland-Tagi's (3 vom Oct,
4 vom Nov, 3 vom Dec); der Poststreik in RSA verzoegert meinen Info-Stand !!!
Die Ausgabe (02.12.14 / p 16) ist fuer einen Theologen sehr aufschlussreich und
ich hoffe die SBK (die Bischoefe) haben sich die Meldung zuherzen genommen.
Jesus sagt deutlich (Mt 10.16 / Lk 0.3): SIEHE, ich sende euch wie Schafe mitten unter Woelfe" (cf. Joh 15.18-25). Es wird vorausgesetzt, dass Woelfe Schafe bedrohen, toeten, zerreissen. Sie sind gesehen gleichsam als natuerlicher Feind. So werden die Feinde der Christen Woelfe genannt - und diese "Woelfe" dann zum groessten Feind der Schafe erklaert - so dass es gar zur Jagd auf den Wolf kommt - wirklich um der Schafe willen oder wegen dem Image, den der Wolf bekam?
(Politiker orten Uebel beim Wolf / p 16)
Nun meldet der TAGI (ueberaschend): "NICHT DER WOLF IST DER GROESSTE FEIND DES SCHAFS" Pro Jahr werden 200 Schafe Opfer von Raubtieren, da-
gegen sterben 4000, weil sie sich selbst ueberlassen sind. Und nun folgt gleich
die Loesung: "Tierschuetzer verlangen eine bessere Behirtung."
Wenn heute so viele Christen aus den Kirchen austreten, die Sakramente nicht mehr schaetzen, die Bibel nicht verstehen, gar Kirchensteuer verweigern - viele Mitras (Oberhirten) und Pastoren beschuldigen den "Wolf" aber nicht sich selbst. Experten dagegen orten das Uebel in der fehlenden oder nicht-mehr-angemessenen Pastoral und verlangen "BESSERE BEHIRTUNG" / eine PASTORAL fuer HEUTE.
Ich wuenschte mir, die Christlichen HIRTEN nehmen die TAGI-Meldung zum Anlass
einer pastoral-theologischen Meditation und gehen dann auf den Weg eine zeit-
gemaesse Pastoral zu verwirklichen (ein Versuch dazu ist seit 1963 das Zweite Vatikan. Konzil; seit 2014 weltweit die Family-Synode in Rom).
Eine heutige Pastoral / Behirtung
beraet die Christen in ihrem Lebens-Stil, begleitet sie bei ihren "Lebens-Einsaetzen"
und lehrt Konfliktloesungs-Strategien.
"Um die Realitaet zu erfassen sind Bergwanderer dazu aufgerufen, Beobachtungen von zurueckgelassenen Schafen zu melden" (p 16).
4 vom Nov, 3 vom Dec); der Poststreik in RSA verzoegert meinen Info-Stand !!!
Die Ausgabe (02.12.14 / p 16) ist fuer einen Theologen sehr aufschlussreich und
ich hoffe die SBK (die Bischoefe) haben sich die Meldung zuherzen genommen.
Jesus sagt deutlich (Mt 10.16 / Lk 0.3): SIEHE, ich sende euch wie Schafe mitten unter Woelfe" (cf. Joh 15.18-25). Es wird vorausgesetzt, dass Woelfe Schafe bedrohen, toeten, zerreissen. Sie sind gesehen gleichsam als natuerlicher Feind. So werden die Feinde der Christen Woelfe genannt - und diese "Woelfe" dann zum groessten Feind der Schafe erklaert - so dass es gar zur Jagd auf den Wolf kommt - wirklich um der Schafe willen oder wegen dem Image, den der Wolf bekam?
(Politiker orten Uebel beim Wolf / p 16)
Nun meldet der TAGI (ueberaschend): "NICHT DER WOLF IST DER GROESSTE FEIND DES SCHAFS" Pro Jahr werden 200 Schafe Opfer von Raubtieren, da-
gegen sterben 4000, weil sie sich selbst ueberlassen sind. Und nun folgt gleich
die Loesung: "Tierschuetzer verlangen eine bessere Behirtung."
Wenn heute so viele Christen aus den Kirchen austreten, die Sakramente nicht mehr schaetzen, die Bibel nicht verstehen, gar Kirchensteuer verweigern - viele Mitras (Oberhirten) und Pastoren beschuldigen den "Wolf" aber nicht sich selbst. Experten dagegen orten das Uebel in der fehlenden oder nicht-mehr-angemessenen Pastoral und verlangen "BESSERE BEHIRTUNG" / eine PASTORAL fuer HEUTE.
Ich wuenschte mir, die Christlichen HIRTEN nehmen die TAGI-Meldung zum Anlass
einer pastoral-theologischen Meditation und gehen dann auf den Weg eine zeit-
gemaesse Pastoral zu verwirklichen (ein Versuch dazu ist seit 1963 das Zweite Vatikan. Konzil; seit 2014 weltweit die Family-Synode in Rom).
Eine heutige Pastoral / Behirtung
beraet die Christen in ihrem Lebens-Stil, begleitet sie bei ihren "Lebens-Einsaetzen"
und lehrt Konfliktloesungs-Strategien.
"Um die Realitaet zu erfassen sind Bergwanderer dazu aufgerufen, Beobachtungen von zurueckgelassenen Schafen zu melden" (p 16).
Sonntag, 11. Januar 2015
Was gibt's NEUES im Neuen Jahr ???
1. Mit der kundigen Leitung von Lis haben wir unseren "Garten" im H 19 ver-schoenert. Neue Pflanzungen und vor allem - das Bewaessern sicherstellen.
Aber so perfekt wie der Lis' Garten in Tsumeb und der dortige APC-Garten -
das liegt nicht in unserem Traum.
2. Ich versuchte moeglichst vielen - auf die einfachste Art - ein gesegnetes 2015
zu wuenschen (e-mail) ! Die Diskussionen, die mein Spruch weckte, sind mir will-
kommen. Was die Einzelnen als SEGEN empfinden, muss ich offen lassen - ich wuensche, dass wir einander ein SEGEN sind; dass wir einander gutheissen oder im Dialekt sagen koennen: "Du tust mir gut!"
3. Aus dem MSC-Noviziat haben 6 junge Lady's die ersten Geluebde abgelegt:
Gehorsam, Armut, Keuscheit.Damit verpflichten sie sich zu einem "Gott-geweihten-
Leben" und werden zu den "Religioesen" gezaehlt. Als "secular priest" habe ich
dafuer gar kein Verstaendnis - viele in der Pfarrei erwarten von mir zum "Jahr
des geweihten Lebens" (consecrated life) "ein klaerendes Wort" - Geduld bitte!
4.) Die beste Gemeinde der CH "MELS" bezahlt uns ein Wasserprojekt. Was im APC-
Tsumeb schon laeuft, wollten wir in APC-Otshikuku nun auch einrichten: Als ich
nach Tsumeb fuhr, stellte sich heraus die Wasser-Reinigungsmaschine ist nicht
geliefert worden. Warten bis Morgen! Es gibt in ganz Tsumeb nur 2 Techniker, die diese Maschine installieren koennen. So fuhr ich mit Gideon nach Otshikuku. Nach 8 Stunden war die Maschine bereit - aber vor 3 Stunden hat Otshikuku das Wasser
abgestellt. Also warten bis Morgen. Die Trink-Wasser-Ausgabe-Regelung muss
nun nicht nur entworfen sondern auch durchgesetzt werden.
Gesundes Trinkwasser ist auch ein SEGEN - den leider nicht alle geniessen !
5. Und heute hat's in Otjiwarongo seit langem wieder einmal (sogar zweimal) geregnet. Wir freuen uns, wenn der Wettergott die Bewaesserung des erneu-
erten Gartens uebernimmt. Ist er zuverlaessig ?
6. Seit heute ist Regi neues Mitglied in unserer WG; sie "studiert Lehrerin" und
absolviert in Otjiwarongo das Praktikum. Was werden wir von ihr lernen ?
Aber so perfekt wie der Lis' Garten in Tsumeb und der dortige APC-Garten -
das liegt nicht in unserem Traum.
2. Ich versuchte moeglichst vielen - auf die einfachste Art - ein gesegnetes 2015
zu wuenschen (e-mail) ! Die Diskussionen, die mein Spruch weckte, sind mir will-
kommen. Was die Einzelnen als SEGEN empfinden, muss ich offen lassen - ich wuensche, dass wir einander ein SEGEN sind; dass wir einander gutheissen oder im Dialekt sagen koennen: "Du tust mir gut!"
3. Aus dem MSC-Noviziat haben 6 junge Lady's die ersten Geluebde abgelegt:
Gehorsam, Armut, Keuscheit.Damit verpflichten sie sich zu einem "Gott-geweihten-
Leben" und werden zu den "Religioesen" gezaehlt. Als "secular priest" habe ich
dafuer gar kein Verstaendnis - viele in der Pfarrei erwarten von mir zum "Jahr
des geweihten Lebens" (consecrated life) "ein klaerendes Wort" - Geduld bitte!
4.) Die beste Gemeinde der CH "MELS" bezahlt uns ein Wasserprojekt. Was im APC-
Tsumeb schon laeuft, wollten wir in APC-Otshikuku nun auch einrichten: Als ich
nach Tsumeb fuhr, stellte sich heraus die Wasser-Reinigungsmaschine ist nicht
geliefert worden. Warten bis Morgen! Es gibt in ganz Tsumeb nur 2 Techniker, die diese Maschine installieren koennen. So fuhr ich mit Gideon nach Otshikuku. Nach 8 Stunden war die Maschine bereit - aber vor 3 Stunden hat Otshikuku das Wasser
abgestellt. Also warten bis Morgen. Die Trink-Wasser-Ausgabe-Regelung muss
nun nicht nur entworfen sondern auch durchgesetzt werden.
Gesundes Trinkwasser ist auch ein SEGEN - den leider nicht alle geniessen !
5. Und heute hat's in Otjiwarongo seit langem wieder einmal (sogar zweimal) geregnet. Wir freuen uns, wenn der Wettergott die Bewaesserung des erneu-
erten Gartens uebernimmt. Ist er zuverlaessig ?
6. Seit heute ist Regi neues Mitglied in unserer WG; sie "studiert Lehrerin" und
absolviert in Otjiwarongo das Praktikum. Was werden wir von ihr lernen ?
Samstag, 3. Januar 2015
2014 am Ende
Den Weihnachtsabend zelebrierten wir als Gemeinde St. Anthony: neu war die Krippensegnung; sehr schoen die Gesaenge und Prozessionen, ueberraschend die
Predigt. Schade, dass nicht mehr Christen eine so erfuellende Christmette erleben.
Am Sonntag feierte ich mit 60 Leuten wieder mal in der Oshiwambo-Sprache in Fatima "unter dem Baum" - es war fast heutiges Urchristentum.
Da an Weihnachten wir die urspruengliche Personifizierung eines ganz NEUEN Gottes- und Weltverstaendnisses feiern, erscheint es wie logisch, dass wir bald danach eine neue Zaehlung beginnen, ein neues Jahr, einen NEU-start. Geist + Kosmos gehen hier einig. Also wuensche ich allen im 2015 die Energy: zu pflegen, was ihr habt, zu erfragen, was ihr benoetigt und zu geniessen, was geschenkt ist.
Der 26.12.14 gilt in Namibia als staatl. Feiertag und ist offiziell als "Day of the Family" erklaert. Hat nun die Family GEMEINSAM etwas unternommen ? Ich hab'
mit dem Projekt "Entsorgung" begonnen. D.h. ich durchstoeberte in Erinnerung
mein dossier "Corruption in der Kirche" und das Dossier "Prado" und warf sie dann
in den Muell. "Es war einmal..."
Am 28. war ich zum Mittagessen mit Lis in Tsumeb und am Abend in Oshakati.
Am 29. Arbeit in APC-Otshikuku (Loehne, Erneuerung, Evaluation 2014) und ein
Jahres-end-Braai. Die Hitze, die Arbeit und das Alter zusammen gaben mir das seltene Erlebnis einer totalen Ermuedung... eingeschlafen um 20h !!!
Am 30. arbeitete ich in Oshakati mit Heavenly Paulus (NAPeCAs neuer Fin-minister)
4 stunden am Fin-Report 2013/14 - und erreichte um 19h Tsumeb.
Nach dem Sylvester-Ausschlafen konnte ich meinen persoenlichen Jahres-Report 2014 schreiben um dann in Otjiwarongo den Silvesterabend zu geniessen.
Ich empfinde den Jahreswechsel als ein gutes Beispiel, wie der Kosmos / die Sonne
(als Representanten der Natur) und der Geist (der Menscheit) zusammenwirken.
Nur in diesem Zusammenwirken kommt es zur Kultur des "Jahreswechsels" und
wir werden im Rhythmus des Lebens gestaerkt. Dass im Jahresende schon das NEUE JAHR lockt ist mir ein Zeichen der Hoffnung und der Auferstehung.
Predigt. Schade, dass nicht mehr Christen eine so erfuellende Christmette erleben.
Am Sonntag feierte ich mit 60 Leuten wieder mal in der Oshiwambo-Sprache in Fatima "unter dem Baum" - es war fast heutiges Urchristentum.
Da an Weihnachten wir die urspruengliche Personifizierung eines ganz NEUEN Gottes- und Weltverstaendnisses feiern, erscheint es wie logisch, dass wir bald danach eine neue Zaehlung beginnen, ein neues Jahr, einen NEU-start. Geist + Kosmos gehen hier einig. Also wuensche ich allen im 2015 die Energy: zu pflegen, was ihr habt, zu erfragen, was ihr benoetigt und zu geniessen, was geschenkt ist.
Der 26.12.14 gilt in Namibia als staatl. Feiertag und ist offiziell als "Day of the Family" erklaert. Hat nun die Family GEMEINSAM etwas unternommen ? Ich hab'
mit dem Projekt "Entsorgung" begonnen. D.h. ich durchstoeberte in Erinnerung
mein dossier "Corruption in der Kirche" und das Dossier "Prado" und warf sie dann
in den Muell. "Es war einmal..."
Am 28. war ich zum Mittagessen mit Lis in Tsumeb und am Abend in Oshakati.
Am 29. Arbeit in APC-Otshikuku (Loehne, Erneuerung, Evaluation 2014) und ein
Jahres-end-Braai. Die Hitze, die Arbeit und das Alter zusammen gaben mir das seltene Erlebnis einer totalen Ermuedung... eingeschlafen um 20h !!!
Am 30. arbeitete ich in Oshakati mit Heavenly Paulus (NAPeCAs neuer Fin-minister)
4 stunden am Fin-Report 2013/14 - und erreichte um 19h Tsumeb.
Nach dem Sylvester-Ausschlafen konnte ich meinen persoenlichen Jahres-Report 2014 schreiben um dann in Otjiwarongo den Silvesterabend zu geniessen.
Ich empfinde den Jahreswechsel als ein gutes Beispiel, wie der Kosmos / die Sonne
(als Representanten der Natur) und der Geist (der Menscheit) zusammenwirken.
Nur in diesem Zusammenwirken kommt es zur Kultur des "Jahreswechsels" und
wir werden im Rhythmus des Lebens gestaerkt. Dass im Jahresende schon das NEUE JAHR lockt ist mir ein Zeichen der Hoffnung und der Auferstehung.
Montag, 22. Dezember 2014
APC's Highlight
1.) Diesmal faerben wir die Internat. Musikwoche in Swakopmund (11.-21.12.14)
mit einer Rekord-Beteiligung (4 x 6 von APC-Tsumeb + 1x6 von APC-Otshikuku).
Leider hat sich APC-Otjiwa versagt. In diesen 10 Tagen erhalten alle Spieler viel Musik-Unterricht und beste Gelegenehiten fuer oeffentl. Auffuehrungen. Ein be-
liebter Begegnungspunkt fuer viele Kulturen Namibias und darueber hinaus...
2. Schon die musikal. Voruebungen fuer Swakop bringen den Uebenden viel - sie sind hoch motiviert. Die Harp-Angels sind unermuedlich...
3. Die neuen Mosaik-werke im APC-Tsumeb werden bewundert und wir haben gute Hoffnung auf den Jan 2015 die VisArts-Abteilung wieder eroeffnen zu koennen.
4. Der "lange Samstag" in Mels SG im Advent 2014 verspricht fuer unser APC einen
guten Gewinn abzuwerfen. Lis sagt: Das beste Dorf der Welt.
Fuer mich war der letzte Sonntag (07.12.14) in der Pfarrei Assumption lehrreich:
a) Weil es regnete (20 minuten ) war die Kirche kaum halbvoll. Ich vermute die Glaeubigen haben den Regen als Gnade empfunden - viel mehr brauchen die meisten
ja nicht - schon gar nicht die "femden Lesungen".
b) Weil der Pfarrer (ausgerechnet am Sonntag !) bei einer OMI-Versammlung war,
blieben auch die Dienst-Leute fern (Sakristan - bis wir nur die Zuendhoelzer fanden ! - Lektoren, Vorsinger...) Ist das ein Zeichen, wie Pfarrer-orientiert gearbeitet wird?
c) Da ich auf dem Plan war, blieb ich standfest - und siehe da, mit einer halben Stunde Verspaetung gelang uns doch ein recht bewegter Gottesdienst.
Ferien in Namibia ! Die Turisten sind hoch willkommen - je reicher desto eher.
Die Staedter flitzen in "ihre" Doerfer - ein Art Heimweh ! und die Strassen sind
uebrfuellt - vorsichtig fahren ist angeraten. Die Schueler vertauschen die Internate
mit ihrem Heimatdorf - und wollen die lang ersehnte Freiheit geniessen.
Swakopmund ist ausverkauft und viele Lodgen sind ausgebucht - es rentiert.
Fuer geistliche Kost biete ich in den theologischen Blogs ein Weihnachts-Geschichte zur Meditation an: www.vic-hs-leu.blogspot.com
mit einer Rekord-Beteiligung (4 x 6 von APC-Tsumeb + 1x6 von APC-Otshikuku).
Leider hat sich APC-Otjiwa versagt. In diesen 10 Tagen erhalten alle Spieler viel Musik-Unterricht und beste Gelegenehiten fuer oeffentl. Auffuehrungen. Ein be-
liebter Begegnungspunkt fuer viele Kulturen Namibias und darueber hinaus...
2. Schon die musikal. Voruebungen fuer Swakop bringen den Uebenden viel - sie sind hoch motiviert. Die Harp-Angels sind unermuedlich...
3. Die neuen Mosaik-werke im APC-Tsumeb werden bewundert und wir haben gute Hoffnung auf den Jan 2015 die VisArts-Abteilung wieder eroeffnen zu koennen.
4. Der "lange Samstag" in Mels SG im Advent 2014 verspricht fuer unser APC einen
guten Gewinn abzuwerfen. Lis sagt: Das beste Dorf der Welt.
Fuer mich war der letzte Sonntag (07.12.14) in der Pfarrei Assumption lehrreich:
a) Weil es regnete (20 minuten ) war die Kirche kaum halbvoll. Ich vermute die Glaeubigen haben den Regen als Gnade empfunden - viel mehr brauchen die meisten
ja nicht - schon gar nicht die "femden Lesungen".
b) Weil der Pfarrer (ausgerechnet am Sonntag !) bei einer OMI-Versammlung war,
blieben auch die Dienst-Leute fern (Sakristan - bis wir nur die Zuendhoelzer fanden ! - Lektoren, Vorsinger...) Ist das ein Zeichen, wie Pfarrer-orientiert gearbeitet wird?
c) Da ich auf dem Plan war, blieb ich standfest - und siehe da, mit einer halben Stunde Verspaetung gelang uns doch ein recht bewegter Gottesdienst.
Ferien in Namibia ! Die Turisten sind hoch willkommen - je reicher desto eher.
Die Staedter flitzen in "ihre" Doerfer - ein Art Heimweh ! und die Strassen sind
uebrfuellt - vorsichtig fahren ist angeraten. Die Schueler vertauschen die Internate
mit ihrem Heimatdorf - und wollen die lang ersehnte Freiheit geniessen.
Swakopmund ist ausverkauft und viele Lodgen sind ausgebucht - es rentiert.
Fuer geistliche Kost biete ich in den theologischen Blogs ein Weihnachts-Geschichte zur Meditation an: www.vic-hs-leu.blogspot.com
2014 Swakop 10 Tage "die Musik + das Meer"
Fuenf fuer die Logistik und Freiwillige, 30 Lektoren/innen, 150 Musikspieler/innen und 110 Saenger/innen ueben 10 Tage und dann sind sie faehig: im Dozenten- und im Junior-orchester Grieg, Mozart, R. Strauss, Haendel und viele mehr aufzu-fuehren; im Jazz-orchester sind die Namen noch beruehmter (P. White, V. Norman) und im "Final-Konzert" hoeren wir sogar Dvorak, J. Strauss, F v Suppe, das Te Deum von Mozart etc...
Die "Swakopmunder-Internat. Musikwoche" ist wohl das groesste Musikereignis in Namibia - und dieses Jahr machte APC mit 35 Tn hervorragend mit: u.a. 5 Harfen (the "harp-angels") + ein 7 jaehriges schwarzes girl (Ailly) sowas und mehr ist fuer Swakop / Namibia ganz neu! Es war alles so gut organisiert, dass ich selber gut zum Lesen kam: M. Hampe: "Die Lehren der Philosophie" (eine Kritik) Verlag Suhrkamp 2014 und R. Siebenrock: "Handeln Gottes" Herder QD 262 / 2014.
Die morgendliche Einkaufstour und der nachmittaegliche Strandlauf waren da eine notwendige Abwechslung. Das APC war in der Freizeit auch am Meersstrand (einige lernen sogar das Schwimmen), im Aquarium (Meeres-Biologie), im Schlangenpark (Mutprobe) und auf der Duene 7 (Ausdauer) in Walvisbay. Und obwohl das ganze Unternehmen von Stoerungen durchsaeuert war: wie zB die 600 km Hinfahrt durch einen Pneuverlust, die Rueckfahrt durch einen elektr. Kurzen etc... etc... der Gesamt-Eindruck: ein grossartiges motivierendes Vergnuegen. Der kulturelle Gewinn fuer unsere Tn (viele aus dem Busch oder von den Shaks) ist unschaetzbar und fuer viele wird "Swakop" zu einem Lebensereignis.
Und wer ermoeglicht uns allen Swakop ??? Es sind unsere Sponsoren !!! Ihnen verdanken wir unseren erzieherischen Erfolg im APC-Unternehmen. Lis + Hans sind fuer die Swakop-woche "unbezahlbar" - die leben ja nun von der Pension; die Regierung bezahlt fuer unsere Tn je N$ 300.- und der grosse Rest ca N$ 80'000
(CHF 8'000) geht auf das Konto der Sponsoren. Wir fuehlen uns Ihnen sehr zu Dank verpflichtet und sind durch sie motiviert unser Bestes zu geben (Kopf, Herz + Hand). Mit etwas nuechternen Worten: Das Werk wirkt erfreulich.
NAMIBIA - "the highest country in the world" ? am hoechsten: Autounfaelle; Strom-
Ausfall; Landpreise; Wohnungsnot; Passion-killings; Korruption; Armut-Reichtum-Gefaelle; Abitur-Durchfall; Bank-spesen etc...
Die "Swakopmunder-Internat. Musikwoche" ist wohl das groesste Musikereignis in Namibia - und dieses Jahr machte APC mit 35 Tn hervorragend mit: u.a. 5 Harfen (the "harp-angels") + ein 7 jaehriges schwarzes girl (Ailly) sowas und mehr ist fuer Swakop / Namibia ganz neu! Es war alles so gut organisiert, dass ich selber gut zum Lesen kam: M. Hampe: "Die Lehren der Philosophie" (eine Kritik) Verlag Suhrkamp 2014 und R. Siebenrock: "Handeln Gottes" Herder QD 262 / 2014.
Die morgendliche Einkaufstour und der nachmittaegliche Strandlauf waren da eine notwendige Abwechslung. Das APC war in der Freizeit auch am Meersstrand (einige lernen sogar das Schwimmen), im Aquarium (Meeres-Biologie), im Schlangenpark (Mutprobe) und auf der Duene 7 (Ausdauer) in Walvisbay. Und obwohl das ganze Unternehmen von Stoerungen durchsaeuert war: wie zB die 600 km Hinfahrt durch einen Pneuverlust, die Rueckfahrt durch einen elektr. Kurzen etc... etc... der Gesamt-Eindruck: ein grossartiges motivierendes Vergnuegen. Der kulturelle Gewinn fuer unsere Tn (viele aus dem Busch oder von den Shaks) ist unschaetzbar und fuer viele wird "Swakop" zu einem Lebensereignis.
Und wer ermoeglicht uns allen Swakop ??? Es sind unsere Sponsoren !!! Ihnen verdanken wir unseren erzieherischen Erfolg im APC-Unternehmen. Lis + Hans sind fuer die Swakop-woche "unbezahlbar" - die leben ja nun von der Pension; die Regierung bezahlt fuer unsere Tn je N$ 300.- und der grosse Rest ca N$ 80'000
(CHF 8'000) geht auf das Konto der Sponsoren. Wir fuehlen uns Ihnen sehr zu Dank verpflichtet und sind durch sie motiviert unser Bestes zu geben (Kopf, Herz + Hand). Mit etwas nuechternen Worten: Das Werk wirkt erfreulich.
NAMIBIA - "the highest country in the world" ? am hoechsten: Autounfaelle; Strom-
Ausfall; Landpreise; Wohnungsnot; Passion-killings; Korruption; Armut-Reichtum-Gefaelle; Abitur-Durchfall; Bank-spesen etc...
Samstag, 6. Dezember 2014
Eine Woche APC's und mehr ...
Samstag 29.11.14 ? In APC-Tsumeb uebergab am 3 stuendigen Graduation-Concert der Vice-Mayor 90 Auszeichnungen - ein imposanter Jahres-Erfolg.
Am 1. Advents-Sonntag lud ich in St. Anthony die Glaeubigen ein: ein NEUES
Gottesbild fuer unsere Zeit, attraktiv und heilsam, zu entwerfen. Nachmittags
(30.11.14) brachte ich Ailly ins APC-Tsumeb fuer einen dreitaegigen Cello-Kurs
und mit Moni erreichte ich um 19h Oshakati.
Montag 01.12.14 / Das Staffmeeting im APC-Otshi galt der Jahres-Evaluation,
dann der Buchfuehrungskontrolle und der Lohnberechnung... dann ein Besuch im Egumbo Nauta - und am Abend im TV die erwartete Ankuendigung vom Swapo-Geingob-Sieg: Swapo gewann von den 96 Sitzen im Parlament 77 und die 16 Oppositions-Parteien zusammen nur 23 / 76.27% der Stimmen vielen auf Hage Geingob, 23.73% auf die andern 9 Oppositions-Kandidaten.
Dienstag im APC-Otshikuku: Unterhalts-Arbeiten und Schluss mit APC bis am 13.01.2015 / Gegen Abend in 4 1/2 stunden non-stop vom Egumbo Nauta nach Tsumeb (400 km).
Mittwoch im APC-Tsumeb: Hochbetrieb fuer Musik und Drama; ich notiere
die Reparaturen fuer Haus 1512 und jene von der grossen Ueberschwemmung.
Auf der Fahrt nach Otjiwa guter Regen und um 18h Messe bei den Schwestern.
Donnerstag: Das APC-Otjiwa hat eine Jahres-end-veranstaltung im neuen Restaurant "casa forno" fuer Board und Staff... alle 5 Arts-teachers streiken
und 3 Board-members geben die Resignation bekannt. WIE weiter ? Der Staat
wird fuer 15/16 N$ 800'000 bezahlen (damit ist das APC fianziell gesichert)
aber die teachers sind ueberzeugt: Ein Kuenstler ist frei und macht was ER will (so entsteht grosse Kunst).
Freitag: Am Treffen der Pastoren von Otjiwa (oekumenisch) hielt ich einen Vor- trag ueber "Wie kann die Kirche sozial geaechtete Menschen in die Gesellschaft integrieren?" (HIV, Sex-Variationen, Taeter + Opfer etc...) Die Diskussion zeigte, dass die Pastoren die Bibel gerne als Verhaltens- Richtschnur auch fuer die moderne Zeit nehmen und dabei doch die Barmherzigkeit Gottes betonen - damit aber in ein grosses Dilemma stuerzen (wie es die Kath. Kirche in der Family-Synode
2014 erlebte). "Freundlich zu den Menschen - steinhart in der Sache"
so geht's nicht !
Am 1. Advents-Sonntag lud ich in St. Anthony die Glaeubigen ein: ein NEUES
Gottesbild fuer unsere Zeit, attraktiv und heilsam, zu entwerfen. Nachmittags
(30.11.14) brachte ich Ailly ins APC-Tsumeb fuer einen dreitaegigen Cello-Kurs
und mit Moni erreichte ich um 19h Oshakati.
Montag 01.12.14 / Das Staffmeeting im APC-Otshi galt der Jahres-Evaluation,
dann der Buchfuehrungskontrolle und der Lohnberechnung... dann ein Besuch im Egumbo Nauta - und am Abend im TV die erwartete Ankuendigung vom Swapo-Geingob-Sieg: Swapo gewann von den 96 Sitzen im Parlament 77 und die 16 Oppositions-Parteien zusammen nur 23 / 76.27% der Stimmen vielen auf Hage Geingob, 23.73% auf die andern 9 Oppositions-Kandidaten.
Dienstag im APC-Otshikuku: Unterhalts-Arbeiten und Schluss mit APC bis am 13.01.2015 / Gegen Abend in 4 1/2 stunden non-stop vom Egumbo Nauta nach Tsumeb (400 km).
Mittwoch im APC-Tsumeb: Hochbetrieb fuer Musik und Drama; ich notiere
die Reparaturen fuer Haus 1512 und jene von der grossen Ueberschwemmung.
Auf der Fahrt nach Otjiwa guter Regen und um 18h Messe bei den Schwestern.
Donnerstag: Das APC-Otjiwa hat eine Jahres-end-veranstaltung im neuen Restaurant "casa forno" fuer Board und Staff... alle 5 Arts-teachers streiken
und 3 Board-members geben die Resignation bekannt. WIE weiter ? Der Staat
wird fuer 15/16 N$ 800'000 bezahlen (damit ist das APC fianziell gesichert)
aber die teachers sind ueberzeugt: Ein Kuenstler ist frei und macht was ER will (so entsteht grosse Kunst).
Freitag: Am Treffen der Pastoren von Otjiwa (oekumenisch) hielt ich einen Vor- trag ueber "Wie kann die Kirche sozial geaechtete Menschen in die Gesellschaft integrieren?" (HIV, Sex-Variationen, Taeter + Opfer etc...) Die Diskussion zeigte, dass die Pastoren die Bibel gerne als Verhaltens- Richtschnur auch fuer die moderne Zeit nehmen und dabei doch die Barmherzigkeit Gottes betonen - damit aber in ein grosses Dilemma stuerzen (wie es die Kath. Kirche in der Family-Synode
2014 erlebte). "Freundlich zu den Menschen - steinhart in der Sache"
so geht's nicht !
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